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Von der Masse abheben: Autofolien für Lackierung auf Zeit

Neue Freiheit bei der Farbwahl: Mit Folie sind dem Autobesitzer bei der Farbe kaum mehr Grenzen gesetzt. Dieser Ton heißt "Satin Flip Volcanic Flare". Foto: Connor Surdi Photo/3M/dpa-tmn
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Neue Freiheit bei der Farbwahl: Mit Folie sind dem Autobesitzer bei der Farbe kaum mehr Grenzen gesetzt. Dieser Ton heißt «Satin Flip Volcanic Flare». Foto: Connor Surdi Photo/3M/dpa-tmn
Matter Elfer: Dieser Porsche 911 trägt eine matte Folierung in "Holzkohle-Metallic". Foto: Intax/dpa-tmn
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Matter Elfer: Dieser Porsche 911 trägt eine matte Folierung in «Holzkohle-Metallic». Foto: Intax/dpa-tmn
Farbspiele auf Zeit: Effekte wie auf diesem Auto lassen sich mit Folien in der Regel preisgünstiger realisieren als mit einer Lackierung - für die Ewigkeit ist es aber nicht. Foto: Connor Surdi Photo/3M/dpa-tmn
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Farbspiele auf Zeit: Effekte wie auf diesem Auto lassen sich mit Folien in der Regel preisgünstiger realisieren als mit einer Lackierung - für die Ewigkeit ist es aber nicht. Foto: Connor Surdi Photo/3M/dpa-tmn
Hallo Taxi: Vor allem im Taxigewerbe ist Folieren weit verbreitet, denn so lassen sich die Autos nach Entfernen der Folie besser mit dem originalen Lack weiterverkaufen. Foto: Intax/dpa-tmn
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Hallo Taxi: Vor allem im Taxigewerbe ist Folieren weit verbreitet, denn so lassen sich die Autos nach Entfernen der Folie besser mit dem originalen Lack weiterverkaufen. Foto: Intax/dpa-tmn
Maßarbeit: Vorgefertigte Folien für bestimmte Autotypen gibt es laut Experten nicht. Von der Rolle wird Meterware direkt am Objekt verarbeitet. Foto: GEWA/dpa-tmn
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Maßarbeit: Vorgefertigte Folien für bestimmte Autotypen gibt es laut Experten nicht. Von der Rolle wird Meterware direkt am Objekt verarbeitet. Foto: GEWA/dpa-tmn
Autofolie von der Rolle passen die Experten individuell an die jeweilige Karosserieform an. Das dauert circa drei bis fünf Tage. Foto: 3M/dpa-tmn
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Autofolie von der Rolle passen die Experten individuell an die jeweilige Karosserieform an. Das dauert circa drei bis fünf Tage. Foto: 3M/dpa-tmn
Ein wichtiges Hilfsmittel der Folierer ist ein Heißluftgerät, mit dem sie die Folie ans Blechkleid anpassen. Foto: 3M/dpa-tmn
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Ein wichtiges Hilfsmittel der Folierer ist ein Heißluftgerät, mit dem sie die Folie ans Blechkleid anpassen. Foto: 3M/dpa-tmn
Detailarbeit: Mit einem kleinen Rakel bringt ein Folierer das aufgebrachte Material penibel in Form. Foto: GEWA/dpa-tmn
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Detailarbeit: Mit einem kleinen Rakel bringt ein Folierer das aufgebrachte Material penibel in Form. Foto: GEWA/dpa-tmn

Wer sich ein neues Auto kauft, hat bei der Farbe die häufig die Qual der Wahl. Gibt es die Lieblingsfarbe aber nicht, kann eine Autofolie die Lösung sein.

Neue Freiheit bei der Farbwahl: Mit Folie sind dem Autobesitzer bei der Farbe kaum mehr Grenzen gesetzt. Dieser Ton heißt «Satin Flip Volcanic Flare». Foto: Connor Surdi Photo/3M/dpa-tmn

Wer sich mit seinem Auto optisch von der Masse abheben will, kann beispielsweise in eine Mattlackierung investieren. Immer öfter wird diese Optik durch Autofolien erzeugt.

Denn eine komplette Mattlackierung ist nicht nur teuer: Der Effekt lässt mit der Zeit durch mechanische Beanspruchungen wie Waschanlagen auch nach und Reparaturen sind sehr aufwendig. "Auch wenn es sich nur um kleine Lackschäden handelt, muss oft ein viel größerer Bereich neu lackiert werden, weil der Matteffekt ansonsten nicht einheitlich aussehen würde", sagt Michael Zierau vom Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF). Wesentlich einfacher: einen Lackschaden bei Folientechnik instandzusetzen. "Hier wird die Folie entfernt, der Lackschaden darunter punktuell repariert und anschließend eine neue Folie aufgebracht."

Autofolie: Idee aus der Taxi-Branche

Die Idee der Autofolie stammt aus dem Taxigewerbe. Dort ist die zweite Haut die ideale Alternative zur Umlackierung oder Lackierung in Sonderfarbe. Denn Taxis verrichten ihren Dienst meist für eine begrenzte Zeit von zwei bis fünf Jahren, was auch der Lebensdauer einer Autofolie entspricht. "Längst nicht alle Autohersteller bieten zudem die typische Taxifarbe als Farbton an, da bleibt also nur die Variante einer Neulackierung oder eben der Autofolie", sagt Marco Kimme von der German Wrapping Association (GEWA).

Folieren boomt

Das Folieren, auch Wrapping genannt, wird mittlerweile von knapp 500 Betrieben angeboten. Vor allem die Zahl der privaten Endkunden steigt der GEWA zufolge stark an. "Das ist zum einen der Tuningbereich, denn mit Folien lassen sich auch außergewöhnliche Optiken wie Carbondesign herstellen, die mit einer Lackierung unmöglich sind." Daneben aber griffen Kunden auf Folien zurück, weil der Hersteller die Wunschfarbe nicht im Angebot habe. Oder weil eine Farbe nur eine begrenzte Zeit ans Auto soll. Gerade dann sei Folie besser und günstiger. "Ein Auto komplett zu folieren, kostet etwa 2.000 Euro, während die vergleichbare Lackierung bei circa 3.500 Euro aufwärts liegt.».

Wird eine qualitativ hochwertige Autofolie sauber verarbeitet, sei der Unterschied zu einem normalen Lack kaum erkennbar. "Das sieht man dann erst, wenn die Tür aufgemacht wird und zum Beispiel im Bereich des Türschlosses der Originallack sichtbar wird."

Nicht jeder Lack ist geeignet

Aber nicht jeder Lack eignet sich für Autofolie. "Voraussetzung ist ein möglichst neuwertiger Lack mit einer sauberen, intakten Klarlackschicht", sagt Kimme. Ansonsten kann es Probleme geben, wenn die Folie wieder abgelöst wird und der Folienkleber die obere Lackschicht mit ablöst. "Ein

Rückblick: Stylische Auto-Klassiker und Legenden der Straße

Volvo Sport (P1900): Diese Stil-Ikone ist eine echte Rarität. In zwei Produktionsjahren entstanden gerade einmal 67 oder 68 Stück dieses Sportlers aus futuristischer Fiberglas-Karosserie. Letzteres beeinträchtigte leider die hohen Volvo-Sicherheits- und Qualitätsstandards.
Volvo Sport (P1900): Diese Stil-Ikone ist eine echte Rarität. In zwei Produktionsjahren entstanden gerade einmal 67 oder 68 Stück dieses Sportlers aus futuristischer Fiberglas-Karosserie. Letzteres beeinträchtigte leider die hohen Volvo-Sicherheits- und Qualitätsstandards. © Volvo
Volvo P1800 ES: Und noch ein Schwede. Der als „Schneewittchensarg“ bekannt gewordene Klassiker aus den Jahren 1971 bis 1973 war Vorbild für viele nachfolgende Generationen von Volvo-Kombis.
Volvo P1800 ES: Und noch ein Schwede. Der als „Schneewittchensarg“ bekannt gewordene Klassiker aus den Jahren 1971 bis 1973 war Vorbild für viele nachfolgende Generationen von Volvo-Kombis. © Volvo
BMW 3.0 CS: Die Coupé-Variante E9 der Baureihe E3 wurde zwischen 1968 und 1975 insgesamt rund 30.000 Mal gebaut. Den 3.0 gab es ab April 1971 zu kaufen und setzte Design-Maßstäbe.
BMW 3.0 CS: Die Coupé-Variante E9 der Baureihe E3 wurde zwischen 1968 und 1975 insgesamt rund 30.000 Mal gebaut. Den 3.0 gab es ab April 1971 zu kaufen und setzte Design-Maßstäbe. © BMW
Datsun 240 Z: Er wurde Ende 1969 in Tokyo präsentiert und im Export als 240 Z, in Japan dagegen unter dem Namen Fairlady verkauft. Der Japaner strahlt noch heute Faszination aus und ist hierzulande eine Rarität.
Datsun 240 Z: Er wurde Ende 1969 in Tokyo präsentiert und im Export als 240 Z, in Japan dagegen unter dem Namen Fairlady verkauft. Der Japaner strahlt noch heute Faszination aus und ist hierzulande eine Rarität. © Pixabay
Porsche 928: Im August 2016 feierten die Zuffenhausener 40 Jahre Transaxle-Bauweise: Motor vorne, Getriebe auf der Hinterachse. Damals Neuland. Der 928 gehörte auch zu dieser Generation von Sportwagen. Zeitlos schön ist er dazu.
Porsche 928: Im August 2016 feierten die Zuffenhausener 40 Jahre Transaxle-Bauweise: Motor vorne, Getriebe auf der Hinterachse. Damals Neuland. Der 928 gehörte auch zu dieser Generation von Sportwagen. Zeitlos schön ist er dazu. © Porsche AG
BMW 3er: Der 3er BMW darf in dieser Liste nicht fehlen. Die erste Generation entstand 1977, auf dessen Basis folgten seither unzählige Erfolgsmodelle. Der Dreier ist heute von den Straßen nicht mehr wegzudenken.
BMW 3er: Der 3er BMW darf in dieser Liste nicht fehlen. Die erste Generation entstand 1977, auf dessen Basis folgten seither unzählige Erfolgsmodelle. Der Dreier ist heute von den Straßen nicht mehr wegzudenken. © BMW
Jaguar XJ-S: Dieser britische Gran Turismo erfreute sich über ein langes Leben. Von 1975 bis 1996 wurde das Coupé mehr als hundert Tausend Mal gebaut. Es war damit das bis dato erfolgreichste Jaguar-Modell unter den Sportlern.
Jaguar XJ-S: Dieser britische Gran Turismo erfreute sich über ein langes Leben. Von 1975 bis 1996 wurde das Coupé mehr als hundert Tausend Mal gebaut. Es war damit das bis dato erfolgreichste Jaguar-Modell unter den Sportlern. © Jaguar
Lamborghini Countach: Der italienische Sportwagen, der von 1974-1990 produziert wurde, wirkt sehr futuristisch für seine Zeit. Er dürfte dem einen oder anderen Auto-Enthusiasten schon ein Staunen entlockt haben. Passenderweise bedeutet der aus dem Piemontesischen stammende Begriff Countach so viel wie "non plus Ultra".
Lamborghini Countach: Der italienische Sportwagen, der von 1974-1990 produziert wurde, wirkt sehr futuristisch für seine Zeit. Er dürfte dem einen oder anderen Auto-Enthusiasten schon ein Staunen entlockt haben. Passenderweise bedeutet der aus dem Piemontesischen stammende Begriff Countach so viel wie "non plus Ultra". © Lamborghini
Audi Coupé Quattro (B2): Ab in die 1980er. Das Audi Coupé war für die Rallye-Strecke geboren, hatte permanenten Allradantrieb und wurde bis 1991 fast 12.000 Mal gebaut. Es war der Wegbereiter des quattro-Erfolgs und konnte sich auch in punkto Design sehen lassen.
Audi Coupé Quattro (B2): Ab in die 1980er. Das Audi Coupé war für die Rallye-Strecke geboren, hatte permanenten Allradantrieb und wurde bis 1991 fast 12.000 Mal gebaut. Es war der Wegbereiter des quattro-Erfolgs und konnte sich auch in punkto Design sehen lassen. © Audi
Mercedes-Benz 500 SL (R 107): Von 1971 bis 1989 produziert, begründete diese SL-Baureihe mit neuen Scheinwerfern und geriffelten Rückleuchten ein neuartiges Mercedes-Design.
Mercedes-Benz 500 SL (R 107): Von 1971 bis 1989 produziert, begründete diese SL-Baureihe mit neuen Scheinwerfern und geriffelten Rückleuchten ein neuartiges Mercedes-Design. © Daimler AG
Alfetta GTV 6: Der Alfa Romeo GTV 6 (hier die Version 2.5i von 1980-1982) war damals schon ein Hingucker und erfreut sich unter Alfa-Fans auch heute noch großer Beliebtheit.
Alfetta GTV 6: Der Alfa Romeo GTV 6 (hier die Version 2.5i von 1980-1982) war damals schon ein Hingucker und erfreut sich unter Alfa-Fans auch heute noch großer Beliebtheit. © Alfa Romeo
Delorean DMC-12: Zurück in die Zukunft? Dieser Wagen erlangte besonders durch den Hollywood-Streifen riesige Bekanntheit und Kultstatus. Der Wagen wurde von 1981 bis 1982 in Nordirland gebaut und sollte vor allem sicher und langlebig sein.
Delorean DMC-12: Zurück in die Zukunft? Dieser Wagen erlangte besonders durch den Hollywood-Streifen riesige Bekanntheit und Kultstatus. Der Wagen wurde von 1981 bis 1982 in Nordirland gebaut und sollte vor allem sicher und langlebig sein. © Pixabay
Nissan 300 ZX (Z32): Die Firma, die früher Datsun hieß und etwa den 240 Z hervorgebracht hatte, brachte Anfang der Neunziger dieses Schmuckstück auf den Markt, das mit dem Design der 80er deutlich brach. Der Vorgänger Z31 war mit über 70.000 verkauften Exemplaren der bis dato erfolgreichste Vertreter der Z-Serie.
Nissan 300 ZX (Z32): Die Firma, die früher Datsun hieß und etwa den 240 Z hervorgebracht hatte, brachte Anfang der Neunziger dieses Schmuckstück auf den Markt, das mit dem Design der 80er deutlich brach. Der Vorgänger Z31 war mit über 70.000 verkauften Exemplaren der bis dato erfolgreichste Vertreter der Z-Serie. © Nissan
Mazda RX 7 (4. Generation): Ein weiterer populärer Japaner der Neunziger. Die erste Generation dieses Sportwagens wurde bereits ab 1978 gefertigt, die Besonderheiten bei allen: Wnakelmotor und Klappscheinwerfer.
Mazda RX 7 (4. Generation): Ein weiterer populärer Japaner der Neunziger. Die erste Generation dieses Sportwagens wurde bereits ab 1978 gefertigt, die Besonderheiten bei allen: Wankelmotor und Klappscheinwerfer. © Mazda
Porsche 911 Carrera Coupé (993): Zugegeben, vom 911 könnte man sehr viele Abbildungen in diese Liste aufnehmen. Für die Neunziger gehört der Typ 993 mit 3,6 Liter Hubraum definitiv dazu.
Porsche 911 Carrera Coupé (993): Zugegeben, vom 911 könnte man sehr viele Abbildungen in diese Liste aufnehmen. Für die Neunziger gehört der Typ 993 mit 3,6 Liter Hubraum definitiv dazu. © Porsche AG
Cadillac Allante: Der bereits ab 1987 angebotene Oberklasse-Roadster sollte gegen namhafte Konkurrenz antreten: den Mercedes SL nämlich. Bei seiner Premiere kostete er bereits stolze 54.000 Dollar. Dafür war er der erste Wagen mit Mobilfunkantenne. Für das Design war mit Pininfarina ein Italiener verantwortlich.
Cadillac Allante: Der bereits ab 1987 angebotene Oberklasse-Roadster sollte gegen namhafte Konkurrenz antreten: den Mercedes SL nämlich. Bei seiner Premiere kostete er bereits stolze 54.000 Dollar. Dafür war er der erste Wagen mit Mobilfunkantenne. Für das Design war mit Pininfarina ein Italiener verantwortlich. © Cadillac
McLaren F1: Damals laut McLaren "das schnellste Serienfahrzeug der Welt". 100 Stück wurden gebaut und jeweils für eine Million Dollar verkauft.
McLaren F1: Damals laut McLaren "das schnellste Serienfahrzeug der Welt". 100 Stück wurden gebaut und jeweils für eine Million Dollar verkauft. © picture alliance / dpa
BMW Z8: Dieser Wagen erlangte wiederum durch Hollywood große Bekanntheit. James Bond-Fans werden sich daran erinnern, wie er in "Die Welt ist nicht genug" in der Mitte durchgesägt wird. Bei seiner Einführung war der handgefertigte Wagen mit fast 200.000 Dollar einer der teuersten Roadster in den USA.
BMW Z8: Dieser Wagen erlangte wiederum durch Hollywood große Bekanntheit. James Bond-Fans werden sich daran erinnern, wie er in "Die Welt ist nicht genug" in der Mitte durchgesägt wird. Bei seiner Einführung war der handgefertigte Wagen mit fast 200.000 Dollar einer der teuersten Roadster in den USA. © BMW

zum Beispiel ist für Folien nicht geeignet." Auch sollte der Lack unbeschadet sein, denn eine Autofolie kann keine Karosseriefehler kaschieren.

Feinde der Autofolie sind UV-Strahlen und Waschanlagen mit harten Nylonbürsten. Sie sorgen dafür, dass die nur 0,1 mm starke Folie Kratzer bekommt und an Farbe verliert. Empfohlen wird, Folien grundsätzlich wie normalen Lack zu pflegen und durchaus auch zu wachsen und zu polieren. Außer bei matten Folien. "Auf Heißwachs sollte man in der Waschanlage am besten ganz verzichten, denn der kann insbesondere bei matten und strukturierten Folienoberflächen zu schwer entfernbaren Flecken führen", erklärt Gerd Friß vom Folienhersteller 3M. Grundsätzlich behalte auch eine Folie ihre Farbe länger, wenn sie gut gepflegt werde. Dennoch sollte sie nach spätestens fünf Jahren abgelöst werden.

"Passiert dies nicht oder handelt es sich um eine minderwertige Folie, kann es auch vorkommen, dass der Kleber haften bleibt oder die Folie sich nicht mehr am Stück ablösen lässt", sagt Zierau. Dann werde es sehr aufwendig. Und unter Umständen müssten Kleberreste mit Lösungsmitteln entfernt werden. "Folieren ist nie eine dauerhafte Lösung aber eine sehr gute Möglichkeit, einem Auto für einen begrenzten Zeitraum eine neue Optik zu verpassen."

dpa/tmn

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