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Top-Modell der ID-Familie

VW ID.Buzz: Der Elektro-Bulli startet 2022 – dazu soll es noch diese beiden Varianten geben

Fahraufnahme eines VW ID.Buzz
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Der Elektro-Bus mit dem etwas seltsamen Namen VW ID.Buzz soll nun Realität werden.

Der VW-Konzern setzt nahezu komplett auf E-Mobilität: ID.3 und ID.4 waren erst der Anfang, denn die Familie wächst – mit dem ID.Buzz an der Spitze des Portfolios.

Wolfsburg – Wie oft hat Volkswagen die Neuauflage seines Busses gezeigt? Doch so sehenswert die Studien auch alle waren – in die Realität schaffte es keines der Modelle. Besonders groß waren die Hoffnungen an den Microbus, den Volkswagen Anfang des Jahres 2001 auf der winterlichen North American International Autoshow in Detroit enthüllte. Optisch wie technisch war der VW Microbus zwischen den europäischen Modellen Sharan und T5 positioniert, doch so real die seriennahe Konzeptstudie auch erschien – auch er schaffte es nicht auf die Straße. Kaum jemand hätte gedacht, dass es weitere mehr als zwei Jahrzehnte dauern würde, ehe ein Volkswagen Bus mit der verschrobenen Bezeichnung ID.Buzz nunmehr doch noch Realität werden soll.

Wenn der ID.Buzz Ende kommenden Jahres auf den Markt kommt, soll er zumindest mittelfristig auch die Fahrerassistenzstufe drei packen, wie 24auto.de berichtet. Ziel war bei der Entwicklung des Serienmodells sogar die Stufe vier. Der ID Buzz ist dabei ein Vertreter einer ganzen Modellfamilie, die analog zum dann neuen VW T7 aufgezogen wird: Neben dem Bulli-Nachfolger mit seinen zwei Radständen soll es auch einen E-Transporter und einen Kastenwagen geben. Basis wird, bei allen Modellen der modulare Elektrifizierungsbaukasten sein, der im VW ID.3 seine Premiere feierte. Das ermöglicht auch die Skalierbarkeit der Batterie, die beim VW ID.Buzz die maximale Plattformgröße von rund 110 kWh haben soll. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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