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Familien-Stromer

Neuer Mercedes EQT: Im Innenraum des Elektrovans gibt es eine Überraschung

Fahraufnahme eines Mercedes EQT
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Der Mercedes EQT wird mit zwei Radständen und somit in zwei Karosserielängen als Fünf- und Siebensitzer verfügbar sein.

Mercedes bringt das Schwestermodell des Renault Kangoo als hauseigene T-Klasse und liefert gleich noch die Elektrovariante namens EQT nach.

Stuttgart – Einmal mehr war Renault seinem schwäbischen Kooperationspartner eine stattliche Nasenlänge voraus und kommunizierte nicht allein eine neue Variante des neu aufgelegten Familienmodells Kangoo, sondern unterstrich, dass dieser erstmals auch eine Elektroversion bekommen wird. Das gleiche Paket gibt es bald auch aus dem Hause Daimler. Die Gewerbeversion trägt ab Ende des Jahres wieder den Namen Mercedes Citan. Die Privatkunden sind in einer optisch leicht abgewandelten Variante unterwegs, die auf den Namen Mercedes T-Klasse hören wird – Marktstart ist jedoch erst im zweiten Quartal kommenden Jahres. Dass die etwas schicker und nobler sein wird als das an sich baugleiche Modell mit dem Renault-Rhombus zeigt der Mercedes EQT, der als seriennahe Studie nunmehr seine Premiere in schicken schwarzen Hochglanzlack und mit schmucken 21-Zöllern feiert, wie 24auto.de berichtet.

Der Familienvan im bekannten Skischuhdesign wird mit zwei Radständen und somit in zwei Karosserielängen als Fünf- und Siebensitzer verfügbar sein. Das Cockpit präsentiert sich etwas überraschend nicht mit den beiden großen Flachbildschirmen, wie man diese von Daimler-Modellen auf der Frontantriebsplattform wie der Mercedes A- oder GLA-Klasse kennt. Stattdessen gibt es Schalter und Bedienelemente aus dem Hause Renault mit analogen Runduhren und einem zentralen Multifunktionsbildschirm, über den sich jedoch das MBUX-System bedienen lässt. So gelangen auch Echtzeit-Verkehrsdaten und Updates ins Fahrzeug. 24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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