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Radikaler Renner

McLaren Elva im Test: Diese skurrilen Extras gibt’s wohl bei keinem anderen Auto dazu

Fahraufnahme eines McLaren Elva
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Wer Frischluft liebt und mindestens 1,7 Millionen Euro auf dem Konto hat, findet im McLaren Elva ein passendes Auto.

Der McLaren Elva ist ein radikales Auto: Kein Dach, keine Windschutzscheibe, gerade mal 1.148 Kilogramm schwer – und dazu eine Leistung von 600 kW (815 PS).

Woking – Hach, das waren noch Zeiten, als die Rennfahrer echte Helden waren und ohne Dach beziehungsweise Schutzgestell nach Bestzeiten jagten. Jetzt lässt McLaren diese ruhmreiche Vergangenheit wieder aufleben und bringt selbst einen Roadster auf die Straße, wie er puristischer nicht sein könnte. Kein Dach, nicht mal eine Mini-Windschutzscheibe, wenig Gewicht, aber dafür jede Menge Power. In absoluten Zahlen bedeutet das 600 kW (815 PS), ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern und ein Gewicht von lediglich 1.148 Kilogramm. Übersetzt heißt das: von null auf hundert in 2,8 Sekunden und weiter bis 327 km/h. Damit spielt der Elva sogar in der Liga des McLaren Senna – der Fahrmaschine schlechthin, wie 24auto.de berichtet.

Damit man diesen Orkan auch unbeschadet übersteht, hat McLaren spezielle aerodynamisch geformte Helme entwickelt, die auch bei Tempo 300 nicht nach oben rutschen. Was fehlt, ist ein Visier. Spezielle Brillen, wie sie die US-amerikanischen Streitkräfte benutzen, schützen die Augen. „Diese Brillen halten sogar Schrapnellen aus und die Farbe der Gläser verändert sich mit der Sonneneinstrahlung, um die Kontraste besser zu betonen“, erklärt Chefingenieur Andrew Kay. Die zwei kugelsicheren Brillen – Kostenpunkt jeweils 500 Euro – sind übrigens serienmäßig, genauso wie die Helme. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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