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Komfortabler als das E-Modell

Opel Mokka 1.2 Turbo im Test: Gute Fahrleistungen, geringer Verbrauch – doch eine Sache stört

Fahraufnahme eines Opel Mokka 1.2 Turbo
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Der Opel Mokka 1.2 Turbo hat ein Leergewicht von 1.295 Kilogramm – immerhin 300 Kilo weniger als die Elektroversion.

Die erste Generation des Opel Mokka war ein echtes Erfolgsmodell. Der Nachfolger ist moderner denn je und soll nicht nur als Elektromodell punkten.

Rüsselsheim – Auch wenn es nach außen hin anders aussieht, der Opel Mokka ist zwar als Elektroauto zu haben, doch die meisten Kunden dürften sich zumindest aktuell noch für die Verbrennerversionen entscheiden. Stellantis rechnet mit einem Verkaufsanteil von zwei Drittel zu einem Drittel zugunsten der Verbrennermodelle. Der Opel Mokka ist nicht nur mit Benzinmotor, sondern auch mit einem 110 PS starken Dieselaggregat zu bekommen, das in dieser Klasse wohl kaum jemand vermissen würde. Schließlich halten sich die Laufleistungen bei einem 4,15 Meter langen City-SUV in Grenzen und so ist ein Benziner die vorrangige Wahl.

Dabei sollte man von dem 1,2 Liter großen Turbotriebwerk mit seinen 96 kW (130 PS) keine Wunder erwarten, doch mit einem Leergewicht von 1.295 Kilogramm bringt der Mokka 1.2 Turbo immerhin 300 Kilogramm weniger auf die Waage als das nahezu gleichstarke Elektromodell Mokka-e. So macht sich das etwas geringere Drehmoment von 230 Nm (statt 260 Nm des Mokka-e) im realen Fahrbetrieb beim Opel Mokka 1.2 Turbo kaum bemerkbar und der Durchzug ist gut, wie 24auto.de berichtet. Dabei spurtet er in zu vernachlässigenden 9,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und hat trotzdem einen sparsamen Normverbrauch von 5,9 Litern Super. Ärgerlich allein, dass es mit der Geräuschdämmung des Dreizylinders nicht zum Besten bestellt ist. Er ist im Leerlauf und bei geringem Tempo allzu laut und gibt so ein deutliches Zeugnis vom Zylinderterzett. Das können andere besser. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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