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Feinschliff für das Blechdach-Cabrio

Ferrari Portofino M im Test: Neuer Modus führt Fahrer an die Grenzen der Physik

Ein Ferrari Portofino M
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Der 3,9-Liter-V8 im Ferrari Portofino M leistet 456 kW/620 PS – das maximale Drehmoment liegt bei 760 Nm.

Ferrari gönnt seinem Blechdach-Cabrio Portofino einen Hauch von Feinschliff, der vor allem unter dem Kleid stattgefunden hat.

Maranello – Einst Hersteller hochelitärer Rennsportwagen, von denen die Ingenieure nicht weniger elitäre Straßenfahrzeuge kaum bezahlbaren Werts ableiteten, ist Ferrari heute zu einer weltläufigen Marke geworden. Die gehört zwar immer noch zu den exklusivsten, bietet aber andererseits mittlerweile fahrbare Untersätze an, die preislich nicht über den Topprodukten aus Zuffenhausen rangieren. Mit 199.550 Euro ist der frisch überarbeitete Ferrari Portofino M kompetitiv eingepreist. Sein modifizierter 3,9-Liter-V8 mit so genannter Flatplane-Kurbelwelle pumpt 456 kW/620 PS in Richtung des neu entwickelten Achtgang-Doppelkupplers, der bei der Schaltgeschwindigkeit noch einen Zacken zugelegt haben soll.

Wer sich in der Querdynamik sicher fühlt, dem wird der für dieses Modell neu eingeführte Race-Modus im berühmten Manettino Spaß machen, wie 24auto.de berichtet. Manettino heißt bei Ferrari der Drehschalter für die Fahrmodi. Er hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag. Der Race-Modus lässt den Ferrari sozusagen an der längeren Sicherheitsleine auf dem Grenzpfad der physikalischen Gesetze. Faszinierend ist jedes Mal aufs Neue, wie präzise sich der Portofino an dieser Grenze entlanghangelt. Er gibt die gelassene Präzisionsmaschine, folgt den Richtungsvorgaben mit der leichtgängigen Servolenkung derart mühelos und zackig – gefühlt keine Spur von 1,7 Tonnen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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