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Unberechenbarer Untergrund

Gefahr durch Bitumen: Biker müssen extra vorsichtig fahren

Gerade auf Bitumen können Motorradfahrer besonders leicht wegrutschen. Schräglagen können zu Unfällen führen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
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Gerade auf Bitumen können Motorradfahrer besonders leicht wegrutschen. Schräglagen können zu Unfällen führen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Beschädigte Fahrbahnabschnitte müssen schnell ausgebessert werden. Doch gerade für Motorradfahrer wird es an solchen Stellen gefährlich, denn auf Bitumen können sie schnell das Gleichgewicht verlieren.

Essen (dpa/tmn) - Motorradfahrer sollten vor allem bei Regen und Hitze auf mit Bitumen ausgebesserten Straßenteilen sehr vorsichtig fahren. Denn das zähe, schwarze Material kann äußerst rutschig werden, warnt das Institut für Zweiradsicherheit (ifz).

Dort seien Schräglagen nur begrenzt möglich, und auch die Bremswege werden länger. Bitumen hat nur ungefähr ein Drittel des Grips von normalem Asphalt. Nasser Bitumen sei wie Glatteis. Und schon ab 23 Grad verforme sich das Material. Bitumen wird genutzt, um etwa Risse und Fugen auf der Straße auszubessern. Um es griffiger zu machen, werde zusätzlich aber sogenannter feiner Sand oder Splitt aufgewalzt. Doch diese Maßnahmen seien meist nur von kurzer Dauer und verlieren die Wirkung durch starken Verschleiß, so das ifz.

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