Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Italienischer Supersportler

Maserati MC20: Viel Power, wenig Gewicht – doch der Preis ist üppig

Fahraufnahme eines Maserati MC20
+
Der Supersportler MC20 soll der Marke Maserati ihren alten Glanz zurückgeben.

Spektakulärer V6, moderne Technik, schickes Design: Der Supersportler MC20 soll die angeschlagene Marke Maserati wieder nach vorne bringen.

Modena – Maserati stand schon mehrmals kurz vor dem Aus – es gab auch schon mehrere Auferstehungspläne, die aber allesamt im Papierkorb landeten. Nun gibt es einen neuen Plan: Der heißt MMXX und erlebt seine entscheidende Phase bis 2025. Bis dahin sollen unter anderem Versionen des Supersportwagens MC20 ohne Dach und mit Elektroantrieb auf den Markt kommen, der Mittelklasse-SUV Grecale auf Alfa-Stelvio-Plattform, neue Versionen von GranTurismo und GranCabrio mit Verbrenner und Elektroantrieb sowie Nachfolger für Quattroporte und Levante. Mike Manley, CEO von Fiat Chrysler Automobiles, ist überzeugt, dass „2020 als das letzte Mal in die Geschichte eingehen wird, dass Maserati Verluste gemacht hat“. Schon deshalb interessant, weil Maserati die einzige Luxusmarke im Stellantis-Konzern ist.

Der mindestens 210.000 Euro teure MC20 basiert auf einer neuen Plattform und debütiert mit einem Dreiliter-V6-Motor – dem ersten, den Maserati seit mehr als 20 Jahren baut, wie 24auto.de berichtet. Bislang wurde der Motor von Ferrari zugeliefert. Das V6-Aggregat leistet 464 kW / 630 PS und bringt es auf ein Drehmoment von 730 Nm. Das Turboaggregat ist das erste einer neuen Motorenfamilie namens Nettuno, die verschiedene Ableger bekommen soll. Beeindruckend ist dabei nicht nur die Leistung, sondern auch der mit 11,5 Liter auf 100 Kilometer relativ geringe Normverbrauch. Der gezügelte Durst hat auch mit dem geringen Gewicht des Supersportlers zu tun: Tatsächlich wiegt der Maserati MC20 nur 1475 Kilogramm – und somit nennenswert weniger als Konkurrenten wie der Porsche 911 Turbo S, der Ferrari Roma oder der McLaren GT, die alle mehr als 1,6 Tonnen auf die Waage bringen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare