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Test

Gute Handwaschpasten für Schrauberhände kosten nicht viel

Schmutziges Handwerk: Um nach dem Schrauben die Finger wieder sauber zu bekommen, eignen sich Handwaschpasten, die schon für kleines Geld zu bekommen sind. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn
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Schmutziges Handwerk: Um nach dem Schrauben die Finger wieder sauber zu bekommen, eignen sich Handwaschpasten, die schon für kleines Geld zu bekommen sind. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Manche Auto- und Motorradfahrer schrauben gern selbst an ihren Fahrzeugen. Wer sich dabei so richtig schmutzig macht, freut sich über einen wirksamen Handreiniger - welche taugen was?

Stuttgart (dpa/tmn) - Wer am Auto, Motorrad oder Fahrrad herumschraubt, macht sich schnell die Hände schmutzig. Oft sorgen dann nur Handwaschepaste oder spezielle Reiniger wieder für saubere Finger.

Kein Problem, denn gute Qualität muss nicht teuer sein. Das hat ein Test der «Motorrad» (Ausgabe 3/2020) ergeben.

Wie schneidet das billigste Mittel ab?

Die Zeitschrift hat ein Dutzend Mittel von 0,34 bis 6,99 Euro pro 100 Milliliter geprüft. Zwei Drittel davon schneiden «gut» ab, drei Produkte wirken «befriedigend», und ein Reiniger ist «ausreichend».

Testsieger ist der «Würth Handreiniger N-Super» für 3,58 Euro pro 100 Milliliter. Anders als eine klassische Paste haben solche Reiniger eher eine Konsistenz wie flüssige Handcreme.

Holzmehl anstelle von Sand

Dahinter folgen der «Linda Handreiniger Citrus Power» (0,78 Euro/100 ml) und die «Go/On! Hand-Waschpaste» (0,50 Euro/100 ml). Das günstigste Mittel kommt auf den vierten Platz. Mit der «Eco-Fix Handwaschpaste» küren die Redakteure das billigste Mittel (0,34 Euro/100 ml) zum «Kauftipp».

Handwaschpasten verwenden heute oft meist Holzmehl und manchmal auch Cellulose oder Olivenkernpulver anstelle von dem früher eingesetzten Sand für die verstärkte Schmirgelwirkung.