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Software-Schwachstelle

Deutsche Sicherheitsforscher hacken Tesla Model X – mit diesem ungewöhnlichen Hilfsmittel

Eine Drohne schwebt über einem Tesla Model X
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Zwei deutsche Sicherheitsforscher haben ein Tesla Model X gehackt – mithilfe einer Drohne.

Zwei deutsche Sicherheitsforscher haben ein Tesla Model X gehackt. Dafür reichte ihnen eine Software-Schwachstelle, WLAN – und ein eher ungewöhnliches Hilfsmittel.

Palo Alto – Wer früher ein Auto knacken wollte, brauchte dafür vor allem Werkzeug und handwerkliches Geschick. In Zeiten von Elektrifizierung und Digitalisierung sind zunehmend andere Talente gefragt – Programmierkenntnisse zum Beispiel. Und man spricht zumeist auch nicht mehr von knacken, sondern hacken. Zwei deutschen Sicherheitsforschern ist nun ein solcher Hack gelungen – und zwar bei einem Fahrzeug des kalifornischen Elektroautobauers Tesla, wie 24auto.de berichtet.eben einer Software-Schwachstelle benötigen die Hacker einen WLAN-Dongle – und eine Drohne

Gelungen ist der Hack den beiden Sicherheitsforschern Ralf-Philipp Weinmann und Benedikt Schmotzle, die auf die Automobil-Branche spezialisiert sind. Das Duo entdeckte sogenannte Remote-Zero-Click-Sicherheitslücken in einer Open-Source-Softwarekomponente namens ConnMan, die in Teslas vewendet wird. Diese Schwachstelle ermöglichte es den Forschern, geparkte Fahrzeuge zu hacken und deren Infotainment-Systeme über WiFi zu steuern. In einem Video der IT-Experten sieht man, wie die Drohne über einem Tesla Model X schwebt – und nach etwa einer Minute öffnen sich die Türen. Es sei mit ihrem Hack auch möglich den Kofferraum zu entriegeln, oder die Sitzposition zu ändern, berichten die Forscher. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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