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Japanischer Crossover

Honda HR-V Hybrid: Neuauflage mit weniger Leistung – dafür erleichtern clevere Sitze das Beladen

Ein Honda HR-V
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Beim HR-V setzt Honda etwas überraschend auf einen normalen Hybridantrieb, der nicht an der Steckdose geladen werden kann.

Honda legt seinen kompakten Crossover HR-V neu auf. Der völlig neu entwickelte Japaner sieht nicht nur überaus ansehnlich aus, sondern ist obligatorisch als Hybridversion unterwegs.

Tokio – Bis zum Ende kommenden Jahres will Honda in Europa alle seine Volumenmodelle elektrifizieren und als nächstes kommt der neue HR-V dran. Wie schon bei seinem Vorgänger bietet auch der 4,29 Meter lange Honda HR-V viel Platz auf vergleichsweise kleinem Raum. Zudem ist der Innenraum nicht nur schick, sondern auch überaus variabel. Optisch konnte sich bereits der bisherige Honda HR-V sehen lassen, doch das neue Modell wird durch etwas mehr Bodenfreiheit, serienmäßige 18-Zöller und eine um zwei Zentimeter abgesenkte Dachlinie selbstbewusster und dynamischer als bisher. Während nahezu die gesamte Konkurrenz auf hoch bezuschussten Plug-In-Hybriden setzt, bleibt sich Honda etwas überraschend auch beim HR-V treu und bietet nur einen normalen Hybridantrieb an, der nicht an der Steckdose geladen werden kann, wie 24auto.de berichtet.

Für den Antrieb sorgt zunächst ausschließlich ein 1,5 Liter großer Vierzylinderbenziner ohne Turboaufladung, der von zwei Elektromotoren unterstützt wird. Der Verbrenner leistet 96 kW (131 PS) und ein maximales Drehmoment von 253 Nm bei 4.500 U/min und damit deutlich weniger als der bis zu 182 PS starke Benziner der auslaufenden Generation, der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zu bekommen ist. Ebenso gut wie praktisch die von Modellen wie dem Jazz bekannten Magic Seats in der zweiten Reihe, die sich den entsprechenden Transportanforderungen flach umklappen oder aufstellen lassen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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