Horror: Das schlechteste Auto der Welt

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Eine echte Schrottkiste: Unzuverlässig und mit jährlichen Reperaturkosten von über 2300 Euro.

Das ganze Auto ist ein Alptraum: Einmal im Monat hat die Schrottkiste hundertprozentig eine Panne. Im Schnitt fallen über 2.350 Euro Reparaturkosten im Jahr an: Das Monster heißt Mk1.  

Die britische Versicherung The Warranty Direct hat Frankenstein gespielt und das schrottige Monsterauto Mk1 erschaffen. Zum Glück nur virtuell.

Pannen- und Werkstattsprotokolle von über 50.000 Autos, die über fünf Jahre alt, waren der Bauplan für Mk1. Die Daten füttern den Zuverlässigkeits-Index reliabilityindex.com. der britischen Versicherer.

Das virtuelle Schrottauto schöpft demnach seine Kraft aus einem MG TF-Motor, sitzt auf der Aufhängung eines BMW M3, hat die elektrische Funktionsweise des Renault Megane, das Getriebe eines Land Rover Freelander und der Bremsfähigkeit des Audi A8.

Der Zuverlässigkeits-Index vom Mk1 liegt bei über 500 und ist damit fünfmal so hoch wie der Durchschitt. Nach dem Index müssen vier von zehn Autos jährlich in die Werkstatt.

Der MK1 hat von allem nur das Schlechteste:

Audi A8 Bremsen
BMW M3 Aufhängung

MG TF

Motor

Land Rover Freelander Getriebe
Mercedes-Benz V-Klasse Zündung
Renault Megane Elektrik
SEAT Alhambra Klimaanlage
SEAT Toledo Heiz- und Kühlsystem
Volvo C70 Lenkung

Fast 40 Prozent der BMW M3 müssten, laut der Statisik, jedes Jahr wegen Achs-und Fahrwerkskomponenten in die Werkstatt. Während dieselbe Anzahl Renault Meganes einen elektrischen Fehler melden.

Einer von fünf Land Rover Freelander bleibt wegen einem Getriebeschaden liegen. Genauso häufig haben Audi A8 Probleme mit kaputten Bremsen.

Fast ein Viertel der MG TF Sportwagen erleidet einen Motorschaden. Wer es gern kühl mag, sollte sich vor dem SEAT Alhambra hüten, denn bei mehr als jedem achten streikt die Klimaanlage.

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