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Ausfahrt im Korea-Stromer

Hyundai Ioniq 5 4WD im Test: Fährt gut, lädt schnell – dazu gibt’s eine pfiffige Idee im Cockpit

Fahraufnahme eines  Hyundai Ioniq 5
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Die Top-Version des Hyundai Ioniq 5 kommt mit Allradantrieb und einer Leistung von 225 kW (305 PS).

Mit dem Ioniq 5 stellt der koreanische Hersteller einen optisch und technisch gelungenen VW-ID.4-Konkurrenten auf die Räder. Allerdings hat der ansehnliche Asiate auch seinen Preis.

Seoul – Die Zeiten, in denen Hyundai die Preis-Leistungs-Karte gespielt hat, sind lange vorbei. Der Elektro-Crossover Ioniq 5 kostet mindestens 41.900 Euro, das ist deutlich mehr als etwas ein Škoda Enyaq oder ein VW ID.4. Dafür bekommt man ein ansehnliches Auto, das ohnehin mehr auf den Audi Q4 e-tron zielt. Bei einer Länge von 4,63 Metern hat der schmucke Koreaner einen Radstand von drei Metern. Schon diese Abmessungen lassen erahnen, dass es im Inneren des Ioniq nicht allzu eng zugeht. Zumal sich die hintere Sitzbank um 13,5 Zentimeter in der Länge verschieben lässt. Dazu kommt ein ordentlich großer Kofferraum, der inklusive Subwoofer in der Radmulde zwischen 499 Liter und 1.559 Liter fasst.

Der Ionig 5 steht auf der neuen Electric Global Modular Platform (E-GMP) und die zeichnet sich unter anderem durch 800 Volt Technik aus, was sich günstig auf die Ladegeschwindigkeit auswirkt. Mit der maximalen Ladegeschwindigkeit von derzeit 220 kW pumpen die Ladesäulen in 18 Minuten die Akkus des Hyundai Ioniq 5 von zehn auf 80 Prozent voll, wie 24auto.de berichtet. Beim Fahrverhalten schlägt sich der Koreaner gut, auch wenn ausgeprägte Dynamikfans ein synthetisches Lenkungsgefühl und eine leichte Wankneigung monieren dürften. Die beiden 12,25 Zoll großen Monitore erinnern mit dem breiten Rahmen zwar an ältere Apple iPads, aber die Anzeigen sind gut ablesbar und die magnetische Fläche links neben dem virtuellen Cockpit ist eine pfiffige Idee, deren praktische Umsetzung interessant werden dürfte. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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