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Hyundai-Edelmarke

Genesis G80 im Test: Der Koreaner tritt gegen Audi A7 und Mercedes E-Klasse an

 Genesis G80, fahrend
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Macht was her: die Limousine Genesis G80

Der Genesis G80 überzeugt mit edlem Design und hat technisch einiges zu bieten. Die Verkaufsstrategie der koreanischen Edelmarke ist allerdings ziemlich riskant.

Offenbach – Gut sieht er aus: Der Genesis G80 zieht die Blicke der Passanten auf sich. Ein stattliches und trotzdem elegantes, langgestrecktes Coupé mit vier Türen hat die koreanische Edelmarke da hingestellt. In dieser Form ist der ziemlich genau fünf Meter lange Wagen mit dem Audi A7 vergleichbar – allerdings hat er anstelle einer Heckklappe einen Kofferraum nach Limousinen-Art, womit er eher gegen die Mercedes E-Klasse zielt. Die hinteren Insassen finden üppig Platz, die vorderen Insassen blicken auf eine reduzierte, stilvoll-schlichte Armaturentafel. Wie sich die Top-Version mit 304 PS auf der Testfahrt schlug, steht im ausführlichen Bericht auf 24auto.de*.

Ungewöhnlich: Hyundai verzichtet auf ein eigenes Händlernetz und ersetzt es durch den „Genesis Personal Assist“, einen persönlichen Betreuer, der Kauf-Interessenten einen Testwagen vor die Tür stellt und sich auch um Wartung und Reparaturen kümmert – für die der Hersteller aber nicht das vorhandene, dichte Werkstatt-Netz von Hyundai nutzt, sondern Verträge mit freien Werkstätten abgeschlossen hat. Das klingt für den Kunden zuerst mal komfortabel, verlangt von der eher konservativen Mercedes-Klientel aber Umstellung. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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