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Hinweis des ADAC

Inlineskater müssen in der Regel auf dem Gehweg fahren

Wer mit Inlineskates unterwegs ist, muss in der Regel den Gehweg benutzen. Ist auch das Fahren auf dem Radweg erlaubt, weist ein entsprechendes Schild darauf hin.
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Wer mit Inlineskates unterwegs ist, muss in der Regel den Gehweg benutzen. Ist auch das Fahren auf dem Radweg erlaubt, weist ein entsprechendes Schild darauf hin.

Auf Gehwegen können Inlineskater meist nur langsam fahren. Denn hier gilt es, Rücksicht auf die Fußgänger zu nehmen. Doch dürfen Inlineskater einfach auf den Radweg ausweichen? Der ADAC gibt Antwort.

Inlineskater müssen in der Regel den Gehweg nutzen. Anders ist die Lage nur, wenn ein rechteckiges Zusatzschild mit einem stilisierten Rollschuhfahrer den Radweg dafür ausweist, erklärt der ADAC.

Ist das Rollschuhfahren auf dem Radweg durch das Zusatzschild gestattet, dann dürfen auch Inlineskater dort fahren. Das Schild kann auch allein stehen. Dann dürfen Skater «mit äußerster Vorsicht und unter besonderer Rücksichtnahme auf den übrigen Verkehr» den rechten Rand der Straße in Fahrtrichtung nutzen, so die Straßenverkehrsordnung.

Hoverboards sind im Straßenverkehr nicht erlaubt

Skate- oder Longboardfahrer gehören allerdings immer auf den Gehweg, wo sie nur in Schrittgeschwindigkeit rollen dürfen. Mit sogenannten Hoverboards darf man sich im Straßenverkehr gar nicht bewegen. Die Geräte mit Elektromotor und zwei Rädern werden durch Verlagerung des Gleichgewichts gesteuert und dürfen nur auf einem «abgeschlossenen Privatgelände» genutzt werden, so der ADAC.

"Hoverboard"-Trend: Das sollten Sie wissen

Mini-Segways dürfen in Deutschland in der Regel nur auf privatem Gelände gefahren werden. Foto: Andreas Arnold
Mini-Segways dürfen in Deutschland in der Regel nur auf privatem Gelände gefahren werden. © Andreas Arnold
Julie (11) versucht gemeinsam mit Bruder Antoine (13) auf dem Self Balance Scooter am zu fahren. Foto: Andreas Arnold
Julie (11) versucht gemeinsam mit Bruder Antoine (13) auf dem Self Balance Scooter am zu fahren. © Andreas Arnold
Julie (11) legt sich mit einem Self Balance Scooter in die Kurve. Durch Gewichtsverlagerung nach vorne, hinten oder zur Seite wird die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung kontrolliert. Foto: Andreas Arnold
Julie (11) legt sich mit einem Self Balance Scooter in die Kurve. Durch Gewichtsverlagerung nach vorne, hinten oder zur Seite wird die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung kontrolliert. © Andreas Arnold
Antoine (13) erledigt seine Einkäufe mit dem Self Balance Scooter. Foto: Andreas Arnold
Antoine (13) erledigt seine Einkäufe mit dem Self Balance Scooter. © Andreas Arnold
Das Self Balancing Board auch Elektro Scooter oder Mini Segway genannt ist ein akkubetriebenes Fortbewegungsmittel das je nach Ausführung eine Reichweite von bis zu 20 km hat und Geschwindigkeiten von 20km/h erreichen kann. Foto: Andreas Arnold
Das Self Balancing Board auch Elektro Scooter oder Mini Segway genannt ist ein akkubetriebenes Fortbewegungsmittel das je nach Ausführung eine Reichweite von bis zu 20 km hat und Geschwindigkeiten von 20km/h erreichen kann. © Andreas Arnold

dpa/tmn

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