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Kult: 60 Jahre VW Bulli

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Kult: Ein T1 c Pritschenwagen bei der Sachsen Classic 2009 erreicht das Ziel an der Gläsernen Manufaktur in Dresden. 

Lebensgefühl für Hippies, Surfer und Familien -  Mehr als zehn Millionen Mal ist der VW-Bulli in 60 Jahren Baugeschichte vom Band gelaufen. Und noch heute ist das Modell T1 Kult.

Am 8. März 1950 wurden die ersten zehn Kastenautos mit der Modellbezeichnung T1 in Wolfsburg gebaut.

Vorbild des Bullis sei der VW-Käfer gewesen, dessen 25-PS-Motor bis zu 750 Kilogramm Ladung fortbewegen konnte. Der Bulli der erfolgreichen Baureihe wurde bis heute zum neuesten Modell T5 fortentwickelt.

Der kultige VW-Bulli wird 60

Die erste Baureihe verfügte über einen 4,6 Kubikmeter großen Laderaum, der zunächst über zwei kleine Klapptüren an der rechten Fahrzeugseite zu erreichen war. Groß war hingegen die Motorklappe, unter der sich neben dem Motor auch Tank und Reserverad verbargen. Das änderte sich erst fünf Jahre später, als das Rad hinter den Vordersitzen versteckt und die Größe der Motorklappe halbiert wurde.

Der Klassiker wurde weiter modernisiert: 1955 verfügte der VW-Bus durch einen Dachüberhang über eine Frischluftzufuhr ins Wageninnere. Erstmals installierten die Autobauer auch durchgehende Armaturenbleche, Aschenbecher und sogar Autoradios. Dank einer neuen Anzeige konnte der Fahrer den Spritmangel auch nicht mehr nur am Stottern des Motors erkennen.

Der VW-Bulli T1 wurde in Deutschland bis 1967 gebaut. Der letzte von insgesamt 2,9 Millionen Kleintransportern der ersten Generation lief im Jahr 2000 in Brasilien vom Band.

dapd

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