JUKE - am Anfang war die Studie

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Die Studie "Qazana", die 2009 beim Genfer Autosalon präsentiert wurde, stand für den JUKE Modell

Der Klein-Crossover JUKE von Nissan leitet sich von der auf dem Genfer Autosalon 2009 hochgelobten Studie QAZANA ab.

Der JUKE nimmt seine Position zwischen dem beliebten QASHQAI und dem kompakten Familienwagen NOTE ein. Nach dem großen Erfolg des Kompakt-Crossover QASHQAI stellten sich die Nissan-Designer die Frage, wie ein ähnliches Konzept die Klasse der noch kompakteren Fünftürer in Zukunft beeinflussen könnte.

Die Studie Qazana:

Qazana - das Vorbild für den JUKE

Kundenbefragungen ergaben, dass bei vielen Käufern kleiner Fahrzeuge das Bedürfnis nach einer außergewöhnlichen und unangepassten Art der Fortbewegung gänzlich unbefriedigt bleibt. Vielmehr verbreitet das aktuelle Angebot im Kleinwagen-Segment eher Langeweile.

 „JUKE wurde für Menschen entworfen, die keine Lust mehr auf die Konventionen traditioneller B-Segment-Fahrzeuge haben“, sagt Simon Thomas, Senior Vice President Sales & Marketing, Nissan International SA. „Zahlreiche Kleinwagenfahrer warten auf ein Fahrzeug, das markantes Design, agiles Handling und Fahrspaß mit nutzerfreundlichen Techniken verbindet, ohne das Komfort und Alltagstauglichkeit zu kurz kommen. Mit dieser einmaligen Mischung wird der JUKE seinen Teil des europäischen Marktes erobern.“

Gefertigt wird der neue B-Crossover in einem der modernsten und effizientesten Automobilwerke Europas. Am britischen Nissan-Standort Sunderland rollt der JUKE neben dem QASHQAI, dem QASHQAI+2 und dem NOTE vom Band. „Nissan hat mit dem QASHQAI die Zeichen der Zeit erkannt und den Nerv europäischer Autofahrer getroffen“, so Thomas weiter.

(Promotion-Text Nissan)

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