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Richtig schmieren

Kriechöl taugt nicht für die Fahrradkette

Experten raten zu speziellen Kettenölen. Die ziehen wenig Dreck an. Foto: Christoph Walter/dpa-tmn/dpa
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Experten raten zu speziellen Kettenölen. Die ziehen wenig Dreck an. Foto: Christoph Walter/dpa-tmn/dpa

Öl ist nicht gleich Öl - das sollten Radfahrer wissen. Denn die Fahrradkette will gut gepflegt sein. Auch Schmiermittel zum Sprühen eignen sich dafür. Allerdings müssen Radfahrer damit vorsichtig umgehen.

Berlin (dpa/tmn) - Kriechöl eignet sich nicht zur Pflege von Fahrradketten. Denn es ist nicht beständig und verfliegt sehr schnell, warnt der Pressedienst Fahrrad (pd-f).

Für einen häufigeren Einsatz ist spezielles Kettenöl das passende Mittel. «Es verfliegt zwar schnell, zieht aber wenig Dreck an», erklärt Arne Bischoff, Redakteur beim pd-f. Wer selten fährt und die Kette nicht oft fetten will, sei mit einem Wachs besser beraten. «Wachs ist dickflüssiger und haftet länger, ist aber anfälliger für Schmutz», sagt Bischoff.

Radfahrer, die Schmiermittel zum Sprühen verwenden, müssen aufpassen: Wenn Sprühnebel an die Bremsflanken oder Bremsscheiben kommt, könne die Bremskraft stark nachlassen, erklärt Bischoff.

Bei Riemenfahrrädern kommen Radfahrer ganz ohne Schmiermittel aus. Die Räder haben keine Kette und seien deshalb sehr wartungsarm.

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