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Bodenfreiheit

Lamborghini bringt Offroadversion des Huracáns

Lamborghini Huracán Sterrato
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Rustikaler Renner: Der Lamborghini Huracán Sterrato zeigt sich als abenteuerlustiges Spielzeug für alle, die sonst schon alles, aber noch Spielgeld übrig haben.

Porsche hat mit dem 911 Dakar vorgelegt. Nun zieht Konzernschwester Lamborghini nach und macht den Huracán als Sterrato mit erhöhter Bodenfreiheit und Trekking-Outfit zum Boliden für die Buckelpiste.

Miami - Wird das der neue Trend unter den Sportwagenbauern? Nachdem Porsche vor ein paar Wochen den 911 als Dakar zum Offroad-Sportler umgebaut hat, bringt jetzt auch Lamborghini eine abenteuerliche Version des Huracán auf den Weg. Sterrato heißt das auf 1499 Exemplare limitierte Sondermodell.

Den Offorad-Sportler hat die italienische VW-Tochter jetzt auf der Kunstmesse Art Basel in Miami enthüllt und für das kommende Jahr angekündigt. Die Preise wurden noch nicht genannt. Doch werden diese auf jeden Fall über der Serienversion Evo liegen. Das Standardcoupé mit Allrad startet aktuell bei rund 220 000 Euro.

Extra-Scheinwerfer und Spezialreifen

Beim Sterrato hat Lamborghini nach eigenen Angaben die Bodenfreiheit um gute vier Zentimeter angehoben, die Spur verbreitert und die Karosserie mit markanten Kunststoffleisten beplankt. Außerdem gibt es einen gegen Staub geschützten Lufteinlass auf dem Dach und zusätzliche Scheinwerfer auf der Motorhaube.

In den markanten Radkästen stecken eigens für den Sterrato gestaltete 19-Zöller, auf die grobstollige Spezialreifen aufgezogen werden. Falls denen trotzdem die Luft ausgeht, fahren sie bis zu 80 Kilometer auch mit Plattfuß, beruhigen die Italiener.

Nur beim Antrieb müssen die Abenteurer unter den Lamborghini-Kunden ein paar Abstriche hinnehmen. Wo es im Serienmodell bis zu 470 kW/640 PS gibt, hat der 5,2 Liter große V10-Motor hier 449 kW/610 PS. Und statt bis zu 325 km/h schnell fährt der Stier für die Schotterpiste maximal 260 km/h. dpa

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