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Entdeckung: Mann in Großbritannien findet Mercedes-Benz in erschreckendem Zustand vor

Felge eines Mercedes-Benz C-Klasse.
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Der Besitzer eines Mercedes-Benz musste eine erschreckende Entdeckung machen.

Mit Schrecken musste ein Brite seinen Mercedes-Benz in einem unansehnlichen Zustand vorfinden. Erstaunlich, was dem Mann vor der eigenen Haustür passierte.

Ein Mann in Großbritannien konnte seinen Augen kaum trauen, als er eines Nachts nach seinem Mercedes-Benz* schaute. Seine Nachbarn machten ihn darauf aufmerksam, dass etwas nicht in Ordnung sei.

Schrecken in der Nacht

Tatsächlich haben sich Diebe in der Nacht über den Wagen hergemacht und so einiges Mitgehen lassen. Wie der Mann der britischen Sun erzählte, soll es sich dabei um ein mindestens sechsköpfiges Profi-Team handeln. Er gab dem Bericht zufolge außerdem an, dass ihm so etwas noch nie passiert sei und er fast zögere, sich ein neues Fahrzeug zuzulegen. „Es wäre besser, wenn ich nur einen 500-Pfund-Knaller auf der Auffahrt hätte, den sie stehlen können“, so der Bestohlene. Doch was war passiert?

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Entblößter C-Klasse-Wagen

Der Mercedes-Benz C-Klasse AMG wurde von den Dieben komplett ausgeräumt. Sie entnahmen Türen, die Motorhaube, den Kofferraum, die Räder, die Vordersitze – und sogar einige Süßigkeiten. Das Bild muss für den Besitzer ein Schrecken gewesen sein. Denn der knapp 18.000 Euro teure Wagen war gerade mal zwei Jahre alt. Geparkt hatte er den Pkw laut Sun vor dem Haus, wo er ihn nur noch in einer Hülle, aufgebockt auf Backsteinen, vorfand. Was wie ein böser Albtraum klingt, ist leider Realität.

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Hinweise haben die Ganoven dem Bericht zufolge keine hinterlassen, was darauf hindeutet, dass sie vom Fach waren. Weder Beschädigungen noch Fingerabdrücke seien zu finden gewesen. Die vordere Stoßstange und die Scheinwerfer waren teilweise entfernt worden, was vermuten lässt, dass die Gauner gestört wurden und geflüchtet sein könnten.

Autodiebstahl in Deutschland: Die Zahlen gehen zurück

Auch in Deutschland gibt es leider immer wieder Vorfälle von Autoklau. Obwohl im Jahr 2019 die Zahlen der Autodiebstähle im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind, wurden immer noch 39 Autos pro Tag gestohlen. Aufs Jahr gerechnet sind das 14.229 Diebstähle, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet. Das seien 5,4 Prozent weniger als im Jahr davor. Berlin, Hamburg und Leipzig sind dabei Spitzenreiter. Am sichersten scheinen Autobesitzer in Bayern und Baden-Württemberg zu sein. Beide Bundesländer kommen zusammen auf eine Diebstahlrate von 1.205 Fahrzeugen. Berlin im Vergleich musste 3.130 Diebstähle verzeichnen. Am liebsten sind den Dieben die Marken VW, Audi und BMW. Mercedes-Benz ist hierzulande auf dem vierten Platz vorzufinden.

(swa) *rosenheim24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

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Sounddesign bei Elektrofahrzeugen

Töne etwa zur Begrüßung
Sound of Silence? Nein, in vielen E-Autos gehören typische Töne etwa zur Begrüßung, zum Starten oder anderen Situationen zur Soundfamilie, hier der ID.3. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn © Volkswagen AG
Akustische Signalwirkung
Ssssst? Das wäre in einigen Fahrsituationen zu leise, daher verlangt der Gesetzgeber eine akustische Signalwirkung. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn © Volkswagen AG
Vision M Next von BMW
Wie der wohl klingt? Autobauer wie BMW machen sich nicht nur Gedanken wie das Auto von Morgen aussieht (hier die Studie Vision M Next), sondern auch darüber, wie es sich anhört. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn © Daniel Kraus
Mini Electric
Die Launen des jungen Minis: Die Klangkulisse des Mini Electric kann von freundlich, leicht und hell im Stand zu sportlich und dynamisch beim Fahren wechseln. Foto: Alberto Martinez/BMW Group/dpa-tmn © Alberto Martinez
Renzo Vitale
Das Unsichtbare gestalten: Renzo Vitale ist für den E-Auto-Sound bei BMW verantwortlich. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn © Daniel Kraus
Sound von BMW
Ton-Tüftler: Filmkomponist Hans Zimmer (l) und Renzo Vitale arbeiten am Soundtrack eines Fahrzeuges von BMW. Foto: BMW AG/dpa-tmn © BMW AG
EQC 4x4² von Mercedes
Brummer mit Brumm-Brumm: Die bullige E-Auto-Studie EQC 4x4² von Mercedes gibt ihr eigens komponiertes Fahrgeräusch durch zu Lautsprechern umfunktionierte Scheinwerfer-Gehäuse aus - die PR-Abteilung spricht vom «Lautwerfer». Im Serien-EQC geben Lautsprecher in den Stoßfängern den AVAS-Sound wieder. Foto: Daimler AG/dpa-tmn © Daimler AG

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