Geländekombi

Mercedes E-Klasse All-Terrain kommt im März

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Rustikaler Auftritt: Zunächst lässt Mercedes die E-Klasse All-Terrain im März nur als E 220 d mit 143 kW/194 PS starkem Vierzylinder-Diesel vom Stapel. 

Ab März liefert Mercedes den Kombi der E-Klasse auch als Geländevariante mit höhergelegter Karosserie und rustikalen Anbauteilen aus. Was hat der All-Terrain noch zu bieten?

Der All-Terrain soll das Schweizer Taschenmesser unter den E-Klassen von Mercedes werden. Geräumig wie der T-Modell genannte Kombi, komfortabel und intelligent wie die Limousine, dabei abenteuerlustig wie ein SUV soll der Geländekombi sein.

Der aufgebockte Lifestyle-Laster wird zur vielseitigsten Variante des Mittelklasse-Modells, sagt Produktmanager Claudius Steinhoff. Der Verkaufsstart ist für März 2017 geplant.

Was genau die Kunden dafür zahlen sollen, will Mercedes erst zum Bestellbeginn im Januar mitteilen. Doch viel mehr als für einen konventionellen Kombi mit Allrad, Luftfederung, 19-Zoll-Rädern und Avantgarde-Ausstattung soll es nicht sein, sagte ein Firmensprecher. Die Preise dürften so bei etwa 55.000 Euro starten.

Bullige Stoßfänger und mehr Bodenfreiheit

Dafür gibt es den All-Terrain unter anderem mit bulligeren Stoßfängern und auffälligen Verbreiterungen an den Kotflügeln. Die einzigen technischen Änderungen sind laut Steinhoff die knapp drei Zentimeter mehr Bodenfreiheit durch größere Räder und zwei Zentimeter mehr Hub in der serienmäßigen Luftfederung sowie ein All-Terrain-Modus bei den Fahrprogrammen, mit dem die Stabilitäts- und Traktionsprogramme für losen Untergrund gewappnet sein sollen.

Motoren für den Mercedes E-Klasse All-Terrain

Bei der Markteinführung im März gibt es den All-Terrain erst einmal nur als 220 d mit einem 143 kW/194 PS starken Vierzylinder-Diesel mit zwei Litern Hubraum. Er soll maximal 232 km/h erreichen und im Mittel 5,1 Liter verbrauchen (CO2-Ausstoß 137 g/km). Wenig später folgt der E 350 d mit einem 3,0 Liter großen V6-Motor mit 190 kW/258 PS, für den Mercedes noch keine Fahr- und Verbrauchsdaten nennt.

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dpa/tmn

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