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Reifendruck-Kontrolle

Nach Räderwechsel das RDKS-System überprüfen

Kein Kontrollverlust
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RDKS-Systeme überwachen den Reifendruck und können vor gefährlichen Situationen warnen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Moderne Autos müssen ein Reifendruck-Kontrollsystem an Bord haben. Es gibt dabei zwei verschiedene Systeme. Deren korrekte Funktion ist aber in jedem Fall nach einem Radwechsel sicherzustellen.

München (dpa/tmn) - Wer bei einem Auto mit Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) die Räder wechselt, muss danach dessen korrekte Funktion im Blick behalten, so der Tüv Süd. Direkte RDKS-Systeme überwachen mit Sensoren Druck und Temperatur direkt im jeweiligen Reifen und melden die Werte an ein Steuergerät. Von Fall zu Fall könne eine Wartung der Sensoren und gegebenenfalls neue Verschleißteile wie etwa Ventilkappen nötig werden. Auch eine spezielle Anlernprozedur kann fällig sein.

Auch könnten Sensoren laut Tüv Süd die vorausgesagte Lebensdauer der eingebauten Batterien von circa fünf Jahren überschritten haben. So kann es auch nötig werden, die Sensoren komplett auszutauschen. Was deren Batterien noch taugen, könnte eine Fachwerkstatt überprüfen.

Das indirekte RDKS nutzt die Rad-Drehzahlsensoren von Fahrhilfen wie ABS und ESP. Hier muss das System nach dem Räderwechsel mit dem korrekten Reifendruck justiert werden. Wie das funktioniert, steht im Bordbuch. RDKS-Systeme sind seit November 2014 für Neuwagen Pflicht.

© dpa-infocom, dpa:201116-99-353316/2

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