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Geländewagen

Neuer Nissan Qashqai kommt ausschließlich mit Hybridtechnik

Der neue Nissan Qashqai
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In Lauerstellung: Im Frühjahr will Nissan die dritte Generation des SUVs Qashqai auf den Markt bringen.

Nach einem Facelift im Jahr 2017 steuert Nissan im Frühjahr nun die dritte Generation des Modells Qashqai auf die Straßen. Beim Antrieb setzen die Japaner ausschließlich auf elektrifizierte Varianten.

Paris (dpa/tmn) - Einer der meistverkauften Geländewagen in Europa geht in die nächste Runde: Nissan hat die dritte Qashqai-Generation vorgestellt und einen Verkaufsstart noch im Frühjahr angekündigt.

In einer Klasse mit VW Tiguan und Ford Kuga angesiedelt, wechselt der Qashqai auf eine neue Plattform aus der Nissan-Allianz mit Renault. So bekommt er zur nachgeschärften Form auch ein neues Format. Der Radstand wächst laut Nissan um zwei und die Länge um vier Zentimeter. Der Kofferraum des nun 4,43 Meter langen Qashqai legt um 50 Liter zu.

Modernes Leben im Innenraum

Zum neuen Auftritt gibt es auch eine modernere Ausstattung - unter anderem mit digitalen Instrumenten, großem Touchscreen und besserer Vernetzung mit dem Smartphone und dem Smarthome. Außerdem lernen die Assistenzsysteme dazu und übernehmen mehr Kontrolle zum Beispiel bei Spurführung und Abstandsregelung.

Die Motorpalette wird komplett elektrisiert. Los geht es zunächst mit einem 1,3 Liter großen Turbobenziner mit Mildhybrid-System. Manuell geschaltet und mit Frontantrieb oder mit stufenloser Automatik und Allrad, gibt es den Vierzylinder in zwei Leistungsstufen mit 101 kW/138 PS oder 114 kW/155 PS.

Der Verbrenner an Bord als Stromerzeuger

Im zweiten Halbjahr übernimmt der Qashqai laut Hersteller dann die in Japan bereits eingeführte ePower-Technologie, bei der ein E-Motor den Antrieb leistet und der 1,5 Liter große Benziner lediglich als Generator fungiert. Mit einer Leistung von 138 kW/188 PS soll der Qashqai laut Nissan dann weniger verbrauchen als ein konventioneller Hybrid und weiter elektrisch fahren als ein Plug-in-Modell. Exakte Daten wollen die Japaner aber erst später im Jahr bekanntgeben

© dpa-infocom, dpa:210218-99-494521/2

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