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Prototyp

Neues von Mercedes: Extrem-Version der E-Klasse Allterrain

Mercedes probiert sich an einer sehr geländetauglichen Version der E-Klasse - mit mehr als 40 Zentimetern Bodenfreiheit. Foto: Daimler AG/dpa-tmn
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Mercedes probiert sich an einer sehr geländetauglichen Version der E-Klasse - mit mehr als 40 Zentimetern Bodenfreiheit. Foto: Daimler AG/dpa-tmn

Perfekt fürs Gelände: Mercedes experimentiert mit einer extremen Version der E-Klasse Allterrain. Sie bietet mehr als 40 Zentimeter Bodenfreiheit und einige weitere markante Änderungen.

Stuttgart (dpa/tmn) - Mercedes liebäugelt mit einer extrem geländegängigen E-Klasse. Nachdem ein Entwickler den Geländekombi Allterrain aus purer Neugier um fast 30 Zentimeter aufgebockt und mit ein paar Kollegen einen Prototypen aufgebaut hat, prüft das Unternehmen nun eine Kleinserie.

«Das war nicht nur Spaß, sondern wir schauen jetzt sehr genau, was wir damit anfangen können», bestätigte Baureihenleiter Michael Kelz. Wo den Allterrain lediglich vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit und ein paar robuste Plastikplanken vom Serienmodell unterscheiden, schwebt der in Analogie zur entsprechenden G-Klasse 4x4² genannte Prototyp des Geländekombis mehr als 40 Zentimeter über dem Boden, hat eine deutlich breitere Spur und sehr markante Kotflügelverbreiterungen über den 20-Zoll-Rädern.

Möglich macht das eine sogenannte Portalachse, die man bei Mercedes bislang nur vom Unimog und einer Sonderserie der G-Klasse kannte. Sie schafft über ein Umlenkgetriebe eine gewisse Distanz zwischen der Radnabe und der Achse und kommt in der E-Klasse zum ersten Mal nicht in Verbindung mit Starrachsen zum Einsatz, sondern mit modernen Mehrlenkerachsen. Zwar sei es noch zu früh, dem Projekt grünes Licht zu geben. Doch will Kelz diese Möglichkeiten langfristig nicht ungenutzt lassen.

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