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Verschärfte Rennversion

Gordon Murray: Supersportwagen wird nach Formel-1-Legende Niki Lauda (†) benannt

Ein Gordon Murray T.50s Niki Lauda
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Gordon Murray Automotive benennt den auf 25 Exemplare limitierten T.50s nach der Formel-1-Legende Niki Lauda (†).

Schon der „normale“ Gordon Murray T.50 ist ein Supersportwagen der Extreme – nun wurde die Rennversion T.50s vorgestellt, die nach der Formel-1-Legende Niki Lauda (70, † 2019) benannt ist.

Shalford (Großbritannien) – Es gibt nicht wenige, die den McLaren F1 auch heute noch für den ultimativen Supersportwagen halten. Gerade mal etwas mehr als 100 Exemplare wurden zwischen 1993 und 1997 davon gebaut, keine 80 davon mit Straßenzulassung. Der Bolide mit dem V12-Motor von BMW beschleunigte in einer Rekordfahrt auf rund 391 km/h – und galt damit viele Jahre als schnellstes Serienfahrzeug der Welt. Entwickelt wurde die automobile Legende unter der Federführung des damaligen McLaren-Designchefs Gordon Murray (74). Dessen aktuelles Projekt ist der Mittelmotorsportwagen T.50, bei dem vieles an den McLaren F1 erinnert. Nun hat der ehemalige Formel-1-Konstrukteur dessen Rennversion präsentiert: den T.50s. Dieses Sondermodell hat er dem 2019 verstorbenen Formel-1-Fahrer Niki Lauda gewidmet, wie 24auto.de berichtet.

Die technischen Daten lassen Autofans jedenfalls das Wasser im Mund zusammenlaufen: Der von Cosworth entwickelte 3,9-Liter-V12-Motor leistet 725 PS und das bei einem Leergewicht von nur 852 Kilogramm. Gordon Murray erklärt den Unterschied zwischen den beiden Versionen: „Beim T.50 war unser Ziel ganz klar, das beste Fahrerauto für die Straße zu machen“, so der 74-Jährige. „Beim T.50s Niki Lauda war das ebenso klare Ziel, ihn zum besten Fahrerauto für die Rennstrecke zu machen.“Optisch unterscheidet sich die Rennversion unter anderem durch den riesigen Spoiler der – neben dem bekannten für Anpressdruck sorgenden Ventilator – für noch mehr Abtrieb sorgen soll. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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