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Modeschöpferin Laura Biagiotti gestorben

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JUKE: Bodengruppe

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Der Juke hat einen Radstand von 2.530 Millimetern und basiert auf der Renault/Nissan-Allianz-B-Plattform. Er ist 4.135 Millimeter lang, 1.765 Millimeter breit und 1.570 Millimeter hoch.

Um in den Topversionen 17-Zoll-Felgen und Reifen der Dimension 215/55 R17 unterbringen zu können, wuchsen die vorderen und hinteren Spurweiten auf 1.525 Millimeter an. Damit ist der Juke der bislang „breitspurigste“ Nutzer der Allianz-B-Plattform.

Mit der Entwicklung neuer Modelle erfährt eine Konzern-Plattform naturgemäß Modifikationen – wie auch die Bodengruppe des Juke beweist. Mit Blick auf den neuen Nissan wurde sie a) verlängert, b) verbreitert sowie c) zugleich verstärkt und gewichtsoptimiert. Alles, um das Sicherheitsniveau und die Verarbeitungsgüte zu steigern sowie den Verbrauch zu senken.

Auch wenn das Grundlayout der Aufhängungen dem anderer B-Segment-Vertreter entspricht – McPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten –, konnte Nissan mit Hilfe eines neuen, gabelförmigen Hilfsrahmens die Quersteifigkeit des Verbundes aus Motor, Achse und Lenkung deutlich steigern. Gemeinsam mit einer modifizierten Vorderachsgeometrie verbesserten sich so Fahrverhalten und Abrollkomfort.

Die allradgetriebenen Versionen des Juke profitieren zusätzlich von einer Mehrlenker-Hinterachse. Im Duett mit dem weiter entwickelten Allradsystem – das durch die variable Kraftverteilung zwischen den Hinterrädern unerwünschtes Untersteuern eliminiert – ergibt sich trotz der erhöhten Bodenfreiheit ein Handling auf einem für die Klasse hohen Niveau bei zugleich ungeschmälertem Komfort.

Im städtischen Umfeld schützen die erhöhte Bodenfreiheit und die großen Reifen vor Beschädigungen beim Überfahren künstlicher Hindernisse oder Schlaglöcher.

Trotz der SUV-Optik und der vergleichsweise hohen Sitzposition liegen das vordere und hintere Rollzentrum des Juke ähnlich niedrig wie bei einer Limousine. Effekt: Die Seitenneigung in Kurven bleibt moderat.

Ein agiles Handling unterstützt auch die geschwindigkeitsabhängig regelnde elektrische Servolenkung. Eine spezielle Ringstruktur, die neben dem oberen Karosseriebereich auch die Hinterradaufhängung umfasst, steigert die Verdrehsteifigkeit des gesamten Aufbaus.

(Promotion-Text Nissan)

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