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Fahren im Alter

Nur wenige Autofahrer lehnen Prüfung der Fahrtauglichkeit ab

44 Prozent aller Befragten, die über 65 Jahre alt sind, signalisieren eine Bereitschaft ihre Fahrtauglichkeit regelmäßig prüfen zu lassen. Foto: Felix Kästle/dpa
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44 Prozent aller Befragten, die über 65 Jahre alt sind, signalisieren eine Bereitschaft ihre Fahrtauglichkeit regelmäßig prüfen zu lassen. Foto: Felix Kästle/dpa

Im höheren Alter fühlt sich nicht mehr jeder sicher am Steuer. Senioren ist es empfohlen, sich regelmäßig einer Fahrtauglichkeits-Kontrolle zu unterziehen. Das Forschungs-Institut Forsa hat hierfür eine Umfrage gestartet.

Berlin (dpa/tmn) - Viele Autofahrer in Deutschland signalisieren Bereitschaft, die eigene Fahrtauglichkeit ab einem Alter von 65 Jahren regelmäßig kontrollieren zu lassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage.

Dort geben 44 Prozent an, sich dazu «auf jeden Fall» von einem Arzt untersuchen zu lassen. «Eher» bereit dazu zeigt sich mehr als jeder Dritte (37 Prozent). Mehr als jeder Siebte will das eher nicht beziehungsweise keinesfalls (15 Prozent).

Die über 60-jährigen Befragten zeigen sich nur unwesentlich ablehnender: 40 Prozent signalisieren auf jeden Fall Zustimmung zum ärztlichen Check, «eher» will das mehr als jeder Dritte (35 Prozent), während mehr als jeder Sechste (18 Prozent) das eher nicht oder auf keinen Fall will. Jeder Zwanzigste in dieser Altersklasse gibt an, sich dazu bereits regelmäßig kontrollieren zu lassen (5 Prozent).

Im Auftrag von Cosmos Direkt hat das Marktforschungsinstitut 1006 Autofahrer im Zeitraum vom 3. bis 10. April 2017 befragt.

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