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GSi ist wieder da

Opel Insignia debütiert als Sportmodell GSi auf der IAA

Der Opel Insignia debütiert auf der IAA als Sportmodell mit dem bei Opel traditionsreichen Kürzel GSi. Foto: Opel/dpa-tmn
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Der Opel Insignia debütiert auf der IAA als Sportmodell mit dem bei Opel traditionsreichen Kürzel GSi. Foto: Opel/dpa-tmn

Neues aus dem Hause Opel erwartet die Autofahrer ab dem Herbst. Der Insignia GSi kommt sportlich daher: Allradantrieb, Leichtbauweise und ein geschärftes adaptives Fahrwerk dürften Sportwagen-Fans auf sich aufmerksam machen.

Rüsselsheim (dpa/tmn) - Vom neuen Insignia schickt Opel auch ein Sportmodell an den Start. Der Insignia GSi soll nach der Weltpremiere auf der IAA ab Mitte Oktober bestellbar sein. Preise hat das Unternehmen noch nicht genannt.

Optisch sollen unter anderem der große verchromte Lufteinlass an der Front, ein Heckspoiler sowie ein angedeuteter Heckdiffusor den Unterschied machen. Die 20 Zoll großen Alufelgen rollen auf Sportreifen, und die Karosserie liegt dank kürzerer Federn 10 Millimeter tiefer.

Serienmäßig ist neben einer Vierkolben-Bremsanlage und dem Allradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung unter anderem ein sportlich geschärftes adaptives Fahrwerk. Durch Leichtbau habe das Auto gegenüber der stärkeren OPC-Version des Vorgängers um 160 Kilogramm abgespeckt. Daher reiche der jetzige Zweiliterturbo mit 191 kW/260 PS dennoch, eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings deutlich schneller zu fahren. Für die Kraftübertragung sorgt eine neue Achtstufenautomatik. Im Interieur zeugen unter anderem neue Schalensitze und Alupedale von den sportlichen Ambitionen.

Das Kürzel GSi hat bei Opel Tradition. Der Hersteller nutzte es erstmals in den 1980er Jahren bei Manta und Kadett, allerdings seit 2012 zugunsten des Kürzels OPC nicht mehr. Ein solcher zusätzlicher Insignia OPC sei nicht ausgeschlossen, sagte ein Sprecher.

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