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Unterwegs im Plug-in-Hybrid

Audi A7 55 TFSIe im Test: Die Fahrleistungen stimmen – doch beim Laden hapert‘s

Fahraufnahme eines Audi A7 55 TFSIe Quattro
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Der Audi A7 55 TFSIe Quattro kann auch rein elektrisch fahren – und kommt dabei bis zu 60 Kilometer weit.

Ein großes Coupé wie der Audi A7 Sportback ist in der Autoindustrie ein Garant für Image und Luxus – auf Wunsch ist der Ingolstädter auch als Plug-in-Hybrid zu haben.

Ingolstadt – In Sachen Image gibt es andere, bessere Motorisierungen beim Audi A7. Allen voran der 600 PS starke RS7 oder zumindest der ebenfalls sehr sportliche S7 mit Dieselpower. Doch wer sportliche Fahrleistungen liebt und auf den Verbrauch achtet, für den haben die Ingolstädter gleich zwei A7-Versionen in petto. Leider – und das ist der Hauptnachteil bei beiden – gibt es zwar Motorleistungen von 299 beziehungsweise 367 PS, doch als Basisantrieb nur einen wenig imageträchtigen Vierzylinder, der in der Liga eines Luxuscoupés an sich nichts zu suchen hat. Der zwei Liter große Vierzylinder-Turbo mit 1.984 Kubikzentimeter befeuert im Volkswagen-Konzern beinahe alles, was Räder hat. VW Golf GTI, Arteon, Tiguan oder Audi A3, A4 / A6, Seat Leon, Škoda-Modelle und was auch immer noch. Der Motor ist vielfältig einsetzbar, hat gute Fahrleistungen und ist schon deshalb eine echte Allzweckwaffe.

Die Gesamtleistung von 270 kW / 367 PS und stattlichen 500 Nm maximalen Drehmoment sorgt dafür, dass der Audi A7 55 TFSIe Quattro – obligatorisch als Allradler mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe unterwegs – eine überaus schnelle Coupélimousine ist. Aus dem Stand geht es in 5,7 Sekunden auf Tempo 100 und erst bei 250 km/h wird elektronisch abgeriegelt. Anders als die Modelle ohne Elektrounterstützung zwischen Motor und siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe kann der A7 55 TFSIe auch rein elektrisch fahren – bei voll geladenem 14,4-kWh-Akkupaket immerhin rund 60 Kilometer. Auf dem Papier reduziert das den Normverbrauch auf 1,2 Liter Super auf 100 Kilometern. Geladen werden kann der Audi A7 55 TFSIe anders als bei einigen Mercedes-Modellen nur mit einem Typ-2-Stecker und somit nicht mit schnellem Tempo, wie 24auto.de berichtet. Selbst an einer Ladesäule mit 22 kW verputzt der Audi A7 PHEV maximal 7,4 kWh. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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