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Großeinsatz

Polizei bremst Porsche-Fahrer filmreif aus - und wird gleich zweimal überrascht 

Eigentlich gehört der Porsche 911 GT3 mit seinen bis zu 500 PS auf die Rennstrecke. Das sah ein Österreicher anders.
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Eigentlich gehört der Porsche 911 GT3 mit seinen bis zu 500 PS auf die Rennstrecke. Das sah ein Österreicher anders.

Ein Porsche löste letzte Woche einen Großeinsatz bei der österreichischen Polizei aus. Sie musste ihn mit dieser filmreichen Aktion ausbremsen.

Autofahrer, die Dienstag Nacht auf der österreichischen Westautobahn A1 unterwegs waren, konnten gar nicht so schnell schauen, wie ein Porsche-Fahrer an ihnen vorbei raste. Selbst die Polizei vor Ort war überfordert. Erst die gerufene Verstärkung setzte der Rennfahrt ein Ende.

A1 als Rennstrecke missbraucht

Der 34-jährige Fahrer eines Porsche 911 GT3 war mit über 300 km/h auf der Autobahn im Bereich Oed im Bezirk Amstetten (Nähe Linz) unterwegs. Zeugen alarmierten die Polizei, die ihn aber nicht aufhalten konnte.

Erst mit Hilfe der Autobahnpolizei Amstetten konnte der Raser gestoppt werden: mit einer Aktion wie im Actionfilm. Die Ordnungshüter bildeten mit Streifen- und Zivil-Autos eine fahrende "Mauer", die den Raser ausbremste.

Es gibt Hoffnung für Ihren alten Diesel: Ältere Diesel nachrüsten geht wohl doch einfacher als Politiker meinen.

Raser begeht zwei Straftaten auf einmal

Der Verkehrssünder war zwar einsichtig, aber auch sehr stolz auf seine Fahrkünste, wie das österreichische Portal oe24 berichtete. Und damit nicht genug: Der Porsche-Fahrer aus dem Bezirk St. Pölten Nähe Wien war nach eigenen Angaben mit bis zu 338 km/h unterwegs und hatte zudem keinen gültigen Führerschein!

Und das auf einem Autobahnabschnitt, auf dem nur 140 km/h erlaubt waren. Jetzt droht dem Rowdy ein Bußgeld von mindestens 1.000 Euro.

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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