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Defender im Geiste

Puristen-Geländewagen: Ineos Grenadier kommt im Herbst

Geländewagen: Ineos Grenadier kommt im Herbst
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Für Fahrten weit abseits des Asphalts: Der Ineos Grenadier ist ein waschechter Geländewagen und zitiert formal eine Ikone dieser Gattung.

Wer einen einem urtümlichen Offroader im Geist des alten Land Rover Defender sucht, der wird ab Herbst beim Ineos Grenadier fündig. Doch die sentimentale Schlammpartie ist nicht ganz billig.

Hambach - Der Ineos Grenadier steht kurz vor dem Serienstart: Im Sommer soll im ehemaligen Smart-Werk in Hambach die Produktion beginnen des rustikalen Geländewagens beginnen. Ab Herbst soll er für Preise ab 59 000 Euro all jene trösten, denen etwa der Land Rover Defender beim Generationswechsel zu modern geworden ist, teilte der Hersteller mit.

Der knapp fünf Meter lange Geländewagen hat ein stark vom Defender inspiriertes Design mit solider Konstruktion: Die Karosserie aus Aluminium ruht auf einem traditionellen Leiterrahmen, und die Räder stecken auf starren Achsen. Für das nötige Fortkommen in schwerem Terrain sorgen serienmäßig Allradantrieb, Geländeuntersetzung und eine zentrale Differentialsperre. Je eine weitere Sperre pro Achse gibt es gegen Aufpreis.

Chemie-Boss gönnt sich Geländewagen

Da Ineos eigentlich ein Chemie-Konzern ist und das Projekt auf das private Engagement des Firmenchefs Jim Ratcliffe zurückgeht, hat sich das britische Unternehmen renommierte Partner ins Boot geholt: Die Entwicklung verantwortet deshalb Magna in Graz und die beiden drei Liter großen Sechszylinder-Motoren kommen samt der Achtgang-Automatik von BMW. Zunächst gibt es den Grenadier als Diesel mit 183 kW/249 PS und 550 Nm oder als Benziner mit 210 W/285 PS und 450 Nm.

Zwar ist der Grenadier nicht nur für den Alltag gemacht, sondern auch fürs Abenteuer. Doch so ganz können sich auch die Briten nicht von den großen Trends der Branche abkoppeln. Auch sie denken deshalb über eine Elektrifizierung nach und experimentieren mit der Brennstoffzellen-Technik aus dem Hyundai Nexo. dpa

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