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Im Ausland sogar Haftstrafen

Radarwarner sind im Auto verboten

Wer ärgert sich nicht über die ungewollten Porträtfotos? Doch die Nutzung von Radarwarnern oder Blitzer-Apps kann teuer werden. Foto: Christophe Gateau/dpa
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Wer ärgert sich nicht über die ungewollten Porträtfotos? Doch die Nutzung von Radarwarnern oder Blitzer-Apps kann teuer werden. Foto: Christophe Gateau/dpa

Tempolimit und Radarfalle - immer öfter wird in Deutschland geblitzt. Wer ungeliebte Porträtfotos vermeiden will, benutzt vielleicht eine Blitzer-App oder einen Radarwarner. Doch die sind nicht nur hierzulande verboten.

Köln (dpa/tmn) - In Deutschland ist es verboten, im Auto Radarwarnfunktionen vom Navi oder sogenannte Blitzer-Apps fürs Handy zu nutzen. Das kann bis zu 75 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen, teilt der Tüv Rheinland mit.

Anders im Ausland: In Belgien, Frankreich, Luxemburg und Spanien beispielsweise darf ein Navi vor stationären Blitzern warnen. Doch warnt die Prüfgesellschaft vor vielen Grauzonen und hohen Strafen.

Am besten informieren sich Autofahrer ganz genau über die jeweils geltenden Bestimmungen - etwa auf den Webseiten der Autoclubs, Botschaften, Konsulate oder Fremdenverkehrsämter. Im Zweifel gehen sie lieber von einem Verbot aus.

Für ebenfalls in Deutschland verbotene spezielle Radarwarngeräte drohen im Ausland drakonische Strafen: Wer in Tschechien damit erwischt wird, muss mit bis zu 7000 Euro Strafe rechnen. Zwischen einem und sechs Monaten Haft können in Luxemburg, Schweden und Belgien dafür verhängt werden.

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