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E-Modell mit Spaßfaktor

Renault Zoe e-Sport: Studie unter Starkstrom

Der Renault Zoe e-Sport wird rein elektrisch angetrieben und erreicht in nur 3,4 Sekunden aus dem Stand 100 km/h. Foto: Thomas Geiger
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Der Renault Zoe e-Sport wird rein elektrisch angetrieben und erreicht in nur 3,4 Sekunden aus dem Stand 100 km/h. Foto: Thomas Geiger

Renault möchte mit einer neuen Studie demonstrieren, dass E-Mobilität nicht automatisch die Fahrfreude drosselt. Versuchsgegenstand ist der Zoe E-Sport, der gleich mit zwei E-Maschinen ausgerüstete wurde.

Genf (dpa/tmn) - Während andere Autohersteller um die Reichweite ihrer Elektrofahrzeuge ringen, dreht Renault beim Modell Zoe an der Spaßschraube.

Um den alternativen Antrieb mit etwas Vergnügen aufzuladen, zeigen die Franzosen auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 9. bis 19. März) die Studie Zoe E-Sport. Dabei rüsten sie den Kleinwagen mit zwei E-Maschinen von zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm aus. Gespeist werden sie aus eine Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 40 kWh. Der wie ein Bodybuilder aufgepumpt wirkende Kleinwagen schnellt in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo von 210 km/h.

Weil die Motoren einzeln angesteuert werden können, hat der Zoe e-Sport einen Allradantrieb und kann entsprechend schnell um die Kurven flitzen, versprechen die Entwickler. Ausprobieren dürfen das - wenn überhaupt - allerdings nur auserwählte Fahrer. Eine Serienproduktion ist dem Hersteller zufolge nicht geplant.

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