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Erst prüfen, dann fahren

Schäden am Bikesharing-Rad: Mieter muss meist zahlen

Leihräder sind sehr praktisch, vor allem in größeren Städten werden sie immer öfter genutzt. Doch kommt es zu Schäden, haftet meist der Nutzer. Daniel Bockwoldt/dpa Foto: Daniel Bockwoldt
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Leihräder sind sehr praktisch, vor allem in größeren Städten werden sie immer öfter genutzt. Doch kommt es zu Schäden, haftet meist der Nutzer. Daniel Bockwoldt/dpa Foto: Daniel Bockwoldt

Die Nutzung von Leihrädern wird immer populärer, vor allem in urbanen Gebieten. Wer die Kosten bei einer Beschädigung der Bikes übernimmt, ist jedoch nicht immer ganz klar. Tipps gibt der ADAC.

München (dpa/tmn) - Gerade in größeren Städten gewinnt sogenanntes Bikesharing an Bedeutung. Beschädigt der Mieter das Rad oder wird es gestohlen, so haftet dafür normalerweise die Haftpflichtversicherung.

Der ADAC rät, vor Nutzung eines Angebots den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen und die Verleihbedingungen genau zu lesen. Dies ist auch wichtig um zu erfahren, ob einem der Anbieter im Schadenfall entgegenkommt. Dies sei unterschiedlich geregelt. Einen automatischen Haftpflichtschutz gebe es bei den meisten Anbietern allerdings nicht.

Entdecken sie Schäden an einem Bikesharing-Rad, sollten Betroffene diese mit einer Kamera dokumentieren. In einigen Fällen ließen sich solche Bilder bereits über das Smartphone direkt in die App des Anbieters senden. Die Nummer einer Anbieter-Hotline oder eines Ansprechpartners sollen die Mietradler stets zur Hand haben - auf diesem Wege lasse sich im Einzelfall besprechen, was zu tun ist.

Laut ADAC gibt es derzeit etwa 80 Fahrradverleihsysteme in Deutschland. «Call a Bike» von der Deutschen Bahn und «Nexbike» seien die größten Anbieter und in allen größeren Städten vertreten.

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