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Fünf Tipps

Sprit sparen: So gelingt es auch im Winter

Spritkosten sind an den Tankstellen ordentlich angestiegen. Für Autofahrer, deren Fahrzeug im Winter viel verbraucht, kann das teuer werden. Zeit zu sparen – mit diesen Tipps.

Der hohe Spritverbrauch* im Winter ist aber nicht nur ein leidiges Thema für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Der höhere CO2-Ausstoß schadet nämlich auch ihr. Wir verraten Ihnen fünf Tricks, mit denen Sie gerade in der kalten Jahreszeit an Sprit sparen können.

Spritsparen-Tipp 1: Fahrzeug-Gesamtgewicht im Blick behalten

Je schwerer das Gepäck, desto höher der Spritverbrauch. Wie der ADAC schreibt, werden „pro 100 Kilogramm bis zu 0,3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer benötigt“. Um also Sprit zu sparen, ist es ratsam, keine unnötige Last mitzuführen.

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Spritsparen-Tipp 2: Den Motor nicht warmlaufen lassen

Abgesehen davon, dass es verboten ist, den Motor warmlaufen zu lassen: Es belastet außerdem die Umwelt und führt zu Verschleiß am Motor. Der ADAC hat dazu einen Test durchgeführt. Im Ergebnis kam raus, dass das Motoröl „nach vier Minuten Warmlaufenlassen bei einer Außentemperatur von -10 °C erst eine Temperatur von -7 °C erreicht“ hatte. Zudem wurden bereits 0,1 Liter Benzin verbrannt.

Spritsparen-Tipp 3: Pkw komplett von Eis und Schnee befreien

Nicht nur aus Sicherheitsgründen, um eine bessere Sicht zu haben, ist es wichtig, das Auto komplett freizukratzen. Beim Schnee geht es auch darum, dass die zusätzliche Last der Schneemasse das Gewicht des Fahrzeuges erhöht. Dadurch wird wieder mehr Sprit verbraucht. Also lieber die Zeit investieren und alles freiräumen, dadurch fliegt auch den anderen Autos auf der Fahrbahn kein Schnee entgegen.

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Spritsparen-Tipp 4: Dachboxen gegebenenfalls abmontieren

Bereits bei Geschwindigkeiten ab 80 km/h steigt der Spritverbrauch um etwa elf Prozent an. Je schneller Sie fahren, desto mehr verbrauchen Sie dann auch. Bei 130 km/h werden dann sogar um bis zu zwei Liter pro 100 Kilometer verbraucht. Die Dachbox zu montieren, lohnt sich also wirklich nur dann, wenn man sie gerade benötigt. Andernfalls kann sie getrost in der Garage auf den nächsten Einsatz warten.

Spritsparen-Tipp 5: Elektrik mit Bedacht einsetzen

Besonders dann, wenn es so kalt ist, werden neben der Front- und Heckscheibenheizung auch die Sitzheizung und vielleicht auch das Lenkrad beheizt. Doch das verbraucht auch einiges an Kraftstoff. Wie der ADAC herausfand, können elektronische Systeme „bis zu einem Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer mehr verbrauchen“. Der Strom, der für die Wärme benötigt wird, kommt aus dem Tank und das schlägt sich auf die Tankrechnung nieder. Um diese nicht überzustrapazieren, sollten Sie die Elektrik im Auto mit Bedacht und nur bei Bedarf einsetzen. Aber Achtung: Sparen Sie deshalb bitte nicht an der Beleuchtung oder an der Scheibenheizung. Das würde die Sicherheit beim Fahren gefährden, was nicht Sinn der Sache ist. (swa) *tz.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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Eis und Schnee: Wann sich Allradantrieb lohnt

Auch Familien müssen nicht auf die Vorteile von Allradantrieb im Winter verzichten. Vans wie zum Beispiel der Fiat Freemont sind auch als 4x4 Version zu haben. Foto: Fiat
Auch Familien müssen nicht auf die Vorteile von Allradantrieb im Winter verzichten. Vans wie zum Beispiel der Fiat Freemont sind auch als 4x4 Version zu haben. © Fiat
Allrad gibt es auch für Kleinbusse wie den Mutlivan von Volkswagen. Auch hier lohnt sich die Investition vor allem, wenn man oft in den Bergen unterwegs ist. Foto: Volkswagen
Allrad gibt es auch für Kleinbusse wie den Mutlivan von Volkswagen. Auch hier lohnt sich die Investition vor allem, wenn man oft in den Bergen unterwegs ist. © Volkswagen
Der japanische Hersteller Subaru setzt in fast allen seiner Modelle - wie auch hier im neuen Levorg - grundsätzlich auf Vierradantrieb. Foto: Subaru
Der japanische Hersteller Subaru setzt in fast allen seiner Modelle - wie auch hier im neuen Levorg - grundsätzlich auf Vierradantrieb. © Subaru
Der Audi Q3 ist sowohl mit Zweirad-, als auch mit Allradantrieb zu haben. Für die quattro-Version müssen Käufer aber tiefer in die Tasche greifen. Foto: Audi
Der Audi Q3 ist sowohl mit Zweirad-, als auch mit Allradantrieb zu haben. Für die quattro-Version müssen Käufer aber tiefer in die Tasche greifen. © Audi
Der Dacia Duster ist eines der preiswertesten SUVs auf dem Markt. Doch auch hier gilt: Der Allradantreib kostet deutlich mehr. Dann allerdings meistert das Auto auch unwegsames Gelände. Foto: Dacia
Der Dacia Duster ist eines der preiswertesten SUVs auf dem Markt. Doch auch hier gilt: Der Allradantreib kostet deutlich mehr. Dann allerdings meistert das Auto auch unwegsames Gelände. © Dacia
Es muss nicht immer ein Geländewagen sein. Opel zum Beispiel bietet auch den Insignia mit Vierradantrieb an. Auf einer schneebedeckten Fahrbahn kommt der Wagen damit deutlich besser voran. Foto: Opel
Es muss nicht immer ein Geländewagen sein. Opel zum Beispiel bietet auch den Insignia mit Vierradantrieb an. Auf einer schneebedeckten Fahrbahn kommt der Wagen damit deutlich besser voran. © Opel

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