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Ölpreis steigt

Spritpreisen droht Anstieg: OPEC+ reduziert Ölförderung

Erdöl wird mit Hilfe eines Tiefpumpenantriebes („Pferdekopf“) gefördert
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Die OPEC+ reduziert die Ölförderung deutlich. Das könnte die Spritpreise in die Höhe treiben.

Die OPEC+ hat am Mittwoch angekündigt, weniger Öl zu fördern. Der Ölpreis stieg daraufhin an und könnte in Deutschland für höhere Spritpreise sorgen.

Die Spritpreise in Deutschland sind im September deutlich gesunken. Ein Grund dafür war auch der Öl-Preis, der ebenfalls deutlich gefallen war. Was bei ADAC und Autofahrern für Freude sorgt, dürfte bei der Ölallianz OPEC+ (Organisation Of The Petrolium Exporting Countries) nicht grade auf Gegenliebe stoßen. Die Folge: Die 23 Mitgliedsstaaten haben sich auf die stärkste Drosselung der Fördermenge seit 2020 verständigt.
24auto.de verrät, welche Folgen, die Reduktion der Ölförderung für den Spritpreis haben kann.

Pro Tag wollen die Staaten der OPEC+ zwei Millionen Barrel Öl weniger fördern. Der Schritt soll den zuletzt um bis zu 30 Prozent gefallenen Ölpreis zumindest stabilisieren. Er geschehe „angesichts der Ungewissheit, die die globalen Wirtschafts- und Ölmarktaussichten umgibt, und der Notwendigkeit, die langfristigen Leitlinien für den Ölmarkt zu verbessern“, erklärte die OPEC+.

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