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Komfortabler Cruiser

Jeep Compass im Test: Die Schwächen im Innenraum sind endlich Geschichte

Fahraufnahme eines Jeep Compass
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Im Gesamtpaket ist der Jeep Compass ein komfortabler Cruiser mit geschmeidiger Federung und solidem Platzangebot.

Nach vier Jahren Bauzeit frischt Jeep seinen kompakten Compass auf. Dabei haben die Baureihen-Spezialisten vorwiegend die inneren Werte des SUV gestärkt.

Toledo – Als die zweite Generation des Jeep Compass 2017 in den Handel ging, erhielt das kompakte SUV überwiegend wohlwollende Kommentare. Optisch angelehnt an den luxuriösen Bruder Grand Cherokee, profitierte auch der mittlerweile ab 28.000 Euro startende Compass von der Popularität seines Oberklasse-Bruders. Seine Schwäche war jedoch von Beginn an der Innenraum: Infotainment von gestern bestimmte das Bild, der Touchscreen wirkte nicht ganz so schick, und die hemdsärmelig gestalteten Tasten schrammten haarscharf an „Premium“ vorbei.

Genau hier haben die Innenarchitekten beim Facelift des Jeep Compass nun angesetzt, wie 24auto.de berichtet. Jetzt strahlt ein neuer Monitor in Tablet-Form die Passagiere an, das alte Kombiinstrument mit Analoganzeigen wich reiner Bildschirm-Fläche (10,25 Zoll), auf der man nach Herzenslust herumkonfigurieren kann. Soll das Tempo lieber digital angezeigt werden oder doch analog? Kein Problem, auf Wunsch werden Rundskalen einfach nachgebildet. Allerdings muss man die Bedienschritte gründlich studieren, bevor man die Fülle an Funktionen beherrscht. Und auf dem großzügigen Tastenangebot des Multifunktionslenkrads kann man vielleicht eine Spur zu einfach von Meilen pro Stunde auf km/h umstellen, aber so etwas geht gerade noch als Schönheitsfehler durch. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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