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Es könnte jeden treffen...

Vogelkot sorgt für Scherze auf Twitter – „beschissener Parkplatz“

Vogelkot landet nicht nur auf dem Boden.
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Vogelkot landet nicht nur auf dem Boden.

Leider kein Einzelfall: Man geht davon aus, das Auto sei am Parkplatz sicher. Und denkt in dem Moment nicht daran, was alles von oben herabfallen kann.

Kein schöner Anblick: Vogelkot am Auto. Gerade, wenn der Wagen unter freiem Himmel mehrere Tage (oder vielleicht ja sogar Wochen) lang gestanden ist, kann das richtig unangenehm werden. Entsprechende Szenarien mag man sich als Autobesitzer lieber nicht ausmalen. Auch, wenn man mit dem Problem nicht allein ist. Entsprechende Beispiele sieht man immer wieder mal.

„Beschissener Parkplatz“: Kein seltenes Phänomen - Kommentare auf Twitter

Man könnte es auch schlichtweg als Pech bezeichnen. Oder es handelte sich – um es mit den Worten eines viel kommentierten Tweet zu zitieren, der eine (nicht näher beschriebene) Szene zeigt, – um einen sprichwörtlich „beschissenen Parkplatz“.

In den Kommentaren wird mit einem Augenzwinkern etwa über die ursprüngliche Farbe des (nicht erkennbaren) Wagens spekuliert. Und dass es sich hier um eine Tarn-Lackierung handeln könnte, oder einen „Erlkönig“. Gemutmaßt wird zudem, welcher Vogel wohl der Verursacher für das Unheil gewesen sein könnte – die Vorschläge reichen von Möwen, Tauben bis zu Staren oder Spatzen. Nicht wenige scheinen mit dem Besitzer mitfühlen zu können, der diesen „sauberen“ Parkplatz im „Schatten“ gewählt hat. Am meisten gelitten haben dürfte wohl der Autolack.

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Lackschäden durch Vogelkot sind (leider) keine Seltenheit. Schon nach wenigen Stunden können Schattenbildungen auf dem Lack zurückbleiben. Und wird der Vogeldreck längere Zeit nicht entfernt, kann es zu tiefen Verätzungen kommen. Je nach Schädigung können Fachleute das durch Schleifen und Polieren oftmals noch retten. Falls nicht, muss nachlackiert werden. Und das geht beides ins Geld.

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Sind die Flecken noch frisch, kann man sie mit fließendem Wasser herunterspülen. Dann kann allerdings ein kalkartiger weißer Rand zurückbleiben. Hier hilft ein durchnässtes weiches Tuch, um die Stelle einzuweichen. Danach kann man die Reste vorsichtig mit einem Mikrofasertuch aufnehmen.

Im trockenen Zustand sollte man den Vogelkot besser nicht versuchen, wegzuwischen – sonst ärgert man sich am Ende nicht nur über den Dreck von oben, sondern auch noch über unnötige Kratzer am Auto.

Zum Weiterlesen: Vogelkot auf Auto: Trick, wie Sie den Wagen wieder sauber kriegen

Frühjahrskur fürs Auto - zehn Tipps für den Saisonstart

Wechselrat fürs Winterrad: Wenn sich die Temperaturen dauerhaft bei mindestens sieben Grad eingependelt habten, raten Experten dazu, die Sommerreifen aufzuziehen.
Wechselrat fürs Winterrad: Wenn sich die Temperaturen dauerhaft bei mindestens sieben Grad eingependelt habten, raten Experten dazu, die Sommerreifen aufzuziehen. © Alexander Heinl
Beginn der Autokur: Vor dem Waschgang raten Experten zu einer gründlichen Vorreinigung des Autos durch einen Hochdruckreiniger.
Beginn der Autokur: Vor dem Waschgang raten Experten zu einer gründlichen Vorreinigung des Autos durch einen Hochdruckreiniger. © Christin Klose
Für den Fachmann: Das Fahrwerk lassen Autofahrer nach dem Winter besser in einer Werkstatt kontrollieren.
Für den Fachmann: Das Fahrwerk lassen Autofahrer nach dem Winter besser in einer Werkstatt kontrollieren. © Henning Kaiser
Penibler Frühjahrsputz: Auch innen entrümpeln die Autobesitzer jetzt ihr Fahrzeug und reinigen es vom Wintermuff.
Penibler Frühjahrsputz: Auch innen entrümpeln die Autobesitzer jetzt ihr Fahrzeug und reinigen es vom Wintermuff. © Christin Klose
Beim Blick unter die Motorhaube gilt es, die Füllstände von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Scheibenwischwasser zu prüfen und bei Bedarf nachzufüllen.
Beim Blick unter die Motorhaube gilt es, die Füllstände von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Scheibenwischwasser zu prüfen und bei Bedarf nachzufüllen. © Inga Kjer
Gummi prüfen: Nach dem Winter kann ein Wechsel der Wischerblätter für einen besseren Durchblick ratsam sein.
Gummi prüfen: Nach dem Winter kann ein Wechsel der Wischerblätter für einen besseren Durchblick ratsam sein. © Markus Scholz

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