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Platz, Zylinder und Kosten

Warum werden Motoren mal längs und mal quer eingebaut?

Oft werden Vierzylindermotoren wie dieser vom Suzuki Swift GTi quer eingebaut. Autobauer entscheiden aber auch aus Platzmangel für den Quereinbau. Foto: Thomas Geiger/dpa
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Oft werden Vierzylindermotoren wie dieser vom Suzuki Swift GTi quer eingebaut. Autobauer entscheiden aber auch aus Platzmangel für den Quereinbau. Foto: Thomas Geiger/dpa

Ob ein Motor längs oder quer in ein Auto eingebaut wird, hat vor allem etwas mit dem Platz zu tun. Aber auch die Produktionskosten spielen eine Rolle.

Essen/Hannover (dpa/tmn) - Bei den meisten Verbrennungsmotoren in Autos sind die Zylinder in Reihe angeordnet. Je nach Motorleistung sind drei, vier oder sechs Zylinder üblich.

Bei Fahrzeugen mit Frontmotor und Hinterradantrieb werden diese Reihenzylindermotoren in der Regel längs zur Fahrtrichtung eingebaut, bei Fahrzeugen mit Frontantrieb wird der Motor meist quer unter die Motorhaube gesetzt, erklärt der Tüv Nord.

Als Hauptvorteile des Quereinbaus gelten der geringere Platzbedarf und die niedrigeren Produktionskosten. Allerdings ist der Motorgröße beziehungsweise der Zylinderzahl aufgrund der Fahrzeugbreite beim Quereinbau eine natürliche Grenze gesetzt. Vierzylindermotoren sind die häufigsten Vertreter bei quer montierten Aggregaten.

Als platzsparende Alternative zum Reihenmotor hat sich der V-Motor bewährt, bei dem zwei Bänke mit den Zylindern in einem bestimmten, V-förmigen Winkel zueinander stehen.

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