Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mögliche Alternativen

Außerhalb des Campingplatzes: Übernachten im Campingbus erlaubt oder verboten?

VW-Busse sind gefragt. In einem Fall kam es nach dem Verkauf zum Streit. (Symbolbild)
+
Außerhalb des Campingplatzes darf man hierzulande nicht einfach an einem idyllischen Plätzen übernachten. (Symbolbild)

Wer mit dem Campingbus unterwegs ist, sollte die Regeln außerhalb des Campingplatzes kennen. Welche Übernachtungsmöglichkeiten gibt es?

Viele Campingfans sehnen sich schon nach dem nächsten Urlaub. In vielen Bundesländern öffnen nach langer Corona-Pause wieder die Campingplätze. Doch wie sind die Regeln eigentlich, was das Übernachten außerhalb der Campingplätze betrifft? So verlockend es gerade mit dem Campingmobil sein mag, sich hierzulande spontan ein Plätzchen mit dem Wohnmobil oder Campingbus zu suchen und dort in der Natur zu übernachten: Ganz so einfach ist es leider nicht.

Außerhalb des Campingplatzes: Darf man im Wohnmobil oder Auto übernachten?

Die rechtliche Lage ist eindeutig: In Deutschland kann man mit dem Camper dem ADAC zufolge nur außerhalb von Camping- oder Stellplätzen übernachten, um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Die einzelne Nacht sollte dabei auf zehn Stunden begrenzt sein, Campingstühle darf man nicht aufstellen. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. In geschützten Naturräumen sind die Regeln besonders streng.

Die Alternative: Dauercamper dürfen in vielen Bundesländern ihre Wohnwagen beziehen. Auch hier sollte man sich nach den aktuellen Bestimmungen erkundigen. Die Regelungen sind je nach Bundesland recht unterschiedlich. Während in wenigen Bundesländern Dauercamping nicht erlaubt ist, ist es in manchen der Bundesländer zumindest für jene Wohnwagenbesitzer möglich, die ihren Erst- oder Zweitwohnsitz auf einem Platz haben.

Zum Weiterlesen: Camping-Regeln: Ist eine Übernachtung im Wohnmobil erlaubt?

Übernachtung mit dem Zelt außerhalb von Campingplatz: Wie ist die Rechtslage?

Auch sonst ist Wildcampen in Deutschland häufig nicht erlaubt. Die genauen Regelungen sind der Nachrichtenagentur dpa zufolge allerdings von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich: In Baden-Württemberg zum Beispiel dürfe man gar nicht in der Natur zelten. In Schleswig-Holstein wiederum sei eine Nacht erlaubt, aber nicht mitten im Wald. Dieser sei fast immer tabu. In Brandenburg werde eine einzelne Nacht geduldet. Die Bußgelder unterscheiden sich je nach Bundesland.

Übernachtung im Freien: Wer kann eine konkrete Auskunft geben?

Wer sich erkundigen möchte, wo sich innerhalb des strengen gesetzlichen Rahmens eine Möglichkeiten gibt, sein Zelt für eine Nacht aufzuschlagen, kann das am besten beim Umweltamt, Naturschutzamt oder dem Forstamt vor Ort. Auch die Touristeninformationen vor Ort kennen die lokalen Regeln.

Lesen Sie zudem: Camping 2021: So viel kostet eine Übernachtung auf dem Campingplatz

Wildcampen nicht erlaubt - welche Alternativen gibt es?

Manchmal gibt es in geschützten Gebieten spezielle Naturlager- oder Trekkingplätze, wo man sein Zelt legal aufschlagen kann. Auch hier sollte man sich in jedem Fall vorher erkundigen, was wann (wieder) möglich ist. Solche Lagerplätze werden zum Beispiel im Sauerland und in der Eifel ausgewiesen, wie dpa schildert. Oder zum Beispiel im Schwarzwald. In Schleswig-Holstein heißen sie Übernachtungsplätze. In jedem Fall sollte man vorher prüfen, ob und ab wann dort möglicherweise etwas verfügbar ist.

Auch interessant: Campingbus: Der Mercedes Marco Polo 300 - perfekter Reisebegleiter?

Frühjahrskur fürs Auto - zehn Tipps für den Saisonstart

Wechselrat fürs Winterrad: Wenn sich die Temperaturen dauerhaft bei mindestens sieben Grad eingependelt habten, raten Experten dazu, die Sommerreifen aufzuziehen.
Wechselrat fürs Winterrad: Wenn sich die Temperaturen dauerhaft bei mindestens sieben Grad eingependelt habten, raten Experten dazu, die Sommerreifen aufzuziehen. © Alexander Heinl
Beginn der Autokur: Vor dem Waschgang raten Experten zu einer gründlichen Vorreinigung des Autos durch einen Hochdruckreiniger.
Beginn der Autokur: Vor dem Waschgang raten Experten zu einer gründlichen Vorreinigung des Autos durch einen Hochdruckreiniger. © Christin Klose
Für den Fachmann: Das Fahrwerk lassen Autofahrer nach dem Winter besser in einer Werkstatt kontrollieren.
Für den Fachmann: Das Fahrwerk lassen Autofahrer nach dem Winter besser in einer Werkstatt kontrollieren. © Henning Kaiser
Penibler Frühjahrsputz: Auch innen entrümpeln die Autobesitzer jetzt ihr Fahrzeug und reinigen es vom Wintermuff.
Penibler Frühjahrsputz: Auch innen entrümpeln die Autobesitzer jetzt ihr Fahrzeug und reinigen es vom Wintermuff. © Christin Klose
Beim Blick unter die Motorhaube gilt es, die Füllstände von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Scheibenwischwasser zu prüfen und bei Bedarf nachzufüllen.
Beim Blick unter die Motorhaube gilt es, die Füllstände von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Scheibenwischwasser zu prüfen und bei Bedarf nachzufüllen. © Inga Kjer
Gummi prüfen: Nach dem Winter kann ein Wechsel der Wischerblätter für einen besseren Durchblick ratsam sein.
Gummi prüfen: Nach dem Winter kann ein Wechsel der Wischerblätter für einen besseren Durchblick ratsam sein. © Markus Scholz

Kommentare