Hohe Unfallgefahr

Wintereinbruch: An diesen Stellen müssen Autofahrer besonders vorsichtig sein

Damit Autofahrer sicher durch den Winter kommen, müssen sie einiges beachten.
+
Damit Autofahrer sicher durch den Winter kommen, müssen sie einiges beachten.

Der Winter bringt Schnee, Glatteis und schwere Sichtverhältnisse mit sich. Vorsicht ist generell geboten – besonders aber an diesen Stellen.

Egal mit welchem herausragendem Auto* Sie unterwegs sind – im Winter gilt es grundsätzlich immer, achtsam zu fahren. Einige Orte stellen sich aber Jahr für Jahr wieder als besonders tückisch heraus. Denn die dortigen Rahmenbedingungen begünstigen schwer zu erkennendes Glatteis, das eine hohe Unfallgefahr bei Unachtsamkeit nach sich zieht.

Der Winter: Glatteis und Sichtschwierigkeiten für Autofahrer

Zu den Stellen, an denen besondere Vorsicht angebracht ist, zählen Waldschneisen, Brücken, Kuppen und Unterführungen. Das Problem: Die hier auftretenden Vereisungen können sehr schnell auftreten und für den Autofahrer nur schwer zu erkennen sein. Daher ist hier grundsätzlich umsichtiges Fahren geboten. Heißt: Langsam und konzentriert fahren. Denn eine Rutschpartie bei hoher Geschwindigkeit kann schnell zu verhängnisvollen Unfällen führen.

Auch interessant: Irrer Fund: Angler entdecken versunkenen VW mit krimineller Vergangenheit.

Grundlegende Tipps für Autofahrer im Winter

Um das Unfallrisiko im Winter möglichst gering zu halten, gilt es, folgende Grundregeln zu beachten:

  1. Zeitdruck vermeiden: Wer in Eile ist, neigt zu Unkonzentriertheit, riskantem Fahrverhalten und hoher Geschwindigkeit. Alles Dinge, die es zwar auch im Sommer grundsätzlich zu vermeiden gilt, die im Winter aber besonders schwerwiegende Folgen haben können.
  2. Abstand halten: Durch die glatten Straßen und schwierigen Sichtverhältnisse sind Auffahrunfälle im Winter besonders häufig. Achten Sie daher darauf, ausreichend Abstand zu Ihrem Vordermann zu halten, um im Ernstfall ausreichend Bremsweg zur Verfügung zu haben.
  3. Das Auto den Rahmenbedingungen anpassen: Jedes Auto ist anders und benötigt eine eigene Pflege. Diese ist im Winter besonders wichtig, um böse Überraschungen zu vermeiden. Vergessen Sie zudem nicht, dass sich die Batterie von Elektroautos im Winter schneller leeren.

Lesen Sie auch: Achtung, Bußgeld droht: Zum Grünpfeil gehört eine wichtige Zusatzregel

Autofahren im Winter: Immer mit der Ruhe

Die einfachste Regel sorgt im Winter auch für die nötigste Sicherheit: Ruhe bewahren. Wer nicht im Stress ist, kann sich besser auf das Fahren konzentrieren und erlaubt es sich auch, langsamer und umsichtiger zu fahren. Und auch wenn die Unfälle durch die Arbeit im Homeoffice zurückgehen – jeder Unfall bleibt einer zu viel. (fh) *rosenheim24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant: Seltsame Nachricht an zerkratztem VW Polo – Besitzerin (18) ruft Polizei.

Plug-in-Hybride: Saubere Sache oder Dreck am Stecker?

System von Bosch
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Bei einem System von Bosch lassen sich Ladestationen hinterlegen, die etwa an Restaurants gelegen sind oder wo es kostenloses Internet gibt. Foto: Ralf Grömminger/Bosch/dpa-tmn © Ralf Grömminger
Automatisch auf E-Betrieb
Feldversuch: Dieser Jeep schaltet automatisch auf E-Betrieb um, sobald er eine gewisse Zone in der Stadt erreicht hat. Foto: FCA Group/dpa-tmn © FCA Group
App von BMW
Digitale Rabattmarken: Bei einer App von BMW lassen sich pro elektrisch zurückgelegtem Kilometer Punkte sammeln. Foto: BMW AG/dpa-tmn © BMW AG
eDriver Trainer
Motivationstraining auf vier Rädern: ZF will Plug-in-Fahrer mit dem eDriver Trainer dazu animieren, ihr Fahrzeug in erster Linie rein elektrisch zu fahren. Foto: Christoph Schmidt/ZF Friedrichshafen/dpa-tmn © Christoph Schmidt
Auf E-Betrieb umschalten
Grenzerfahrung: Hier erkennt ein Jeep automatisch einen bestimmte Innenstadtbereich und schaltet auf reinen E-Betrieb um. Foto: FCA Group/dpa-tmn © FCA Group
Zero Emission Zone Manager
Zonenmanagement: Mit Hilfe von Geodaten schaltet der Zero Emission Zone Manager von ZF automatisch in den reinen Elektromodus, sobald das Auto etwa eine Umweltzone oder ein Gebiet mit Null-Emissions-Gebot erreicht. Foto: Christoph Schmidt/ZF Friedrichshafen/dpa-tmn © Christoph Schmidt
An der Steckdose laden
Kraft der zwei Herzen: Der Akku, der in Plug-in-Hybriden den Elektromotor antreibt, lässt sich auch an der Steckdose laden. Ein Verbrennungsmotor ist aber auch noch an Bord. Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn © Mercedes-Benz AG
Mercedes S-Klasse
Auto am Stecker: Plug-in-Hybride wie diese Mercedes S-Klasse können eine gewisse Wegstrecke auch rein elektrisch zurücklegen. Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn © Mercedes-Benz AG

Kommentare