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So springt das Auto weiter an

Worauf Dieselfahrer bei extremer Kälte achten sollten

Diesel-Zapfpistole an einer Tankstelle
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An den Tankstellen gibt es derzeit speziellen Winterdiesel zu zapfen - fällt das Thermometer auf weniger als 22 Grad minus, stößt aber auch der an Grenzen.

Bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich macht manches Auto schlapp. Vor allem Dieselfahrer fürchten dann, dass ihr Kraftstoff gefrieren könnte. Wie man vorbeugt - und was absolut tabu ist.

Erfurt (dpa/tmn) – An den Tankstellen ist seit Oktober Winterdiesel erhältlich, der in der Regel nicht gefriert. Fällt die Temperatur aber unter minus 22 Grad, kann auch Winterdiesel gelieren, warnt der Tüv Thüringen. Dann verstopft der Kraftstofffilter, und der Wagen springt nicht mehr an.

Was man dann auf gar keinen Fall tun sollte: Motor, Tank oder Kraftstoffleitung mit einem Gasbrenner oder Ähnlichem auftauen. Auch der vermeintliche Trick, kristallisierten Dieselkraftstoff mit einem Schluck Benzin zu verdünnen, ist laut dem Tüv keine gute Idee - fällt daraufhin die Einspritzanlage aus, könne die Reparatur teuer werden.

Es lässt sich aber vorsorgen. Ist Extremkälte angekündigt, steht ein Wagen mit Dieselmotor nachts am besten in einer Garage, auf jeden Fall aber möglichst wind- und kältegeschützt. Auch sollte der Tank einigermaßen gefüllt sein, damit sich nicht viel Kondenswasser dort bilden kann.

Ist der Diesel einmal fest, kann man erstmal nicht viel tun. Im schlimmsten Fall muss der Wagen nach Angaben des Tüv Thüringen in eine Werkstatt zum Abpumpen und zum Wechsel des Kraftstofffilters.

© dpa-infocom, dpa:210210-99-386155/2

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