Prozess: 60-Jähriger droht Chef "abzuknallen"

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Traunstein/Ruhpolding - Der Berufskraftfahrer war so verärgert über eine zwölfwöchige Leistungssperre, dass er drohte, seinen "Chef abzuknallen." Jetzt fiel das Urteil im Prozess.

Weil der 60-Jährige einen Kollegen bedroht hatte, wurde er von seinem Arbeitgeber entlassen. Bei der Arbeitsagentur teilte man ihm dann mit, dass der Kündigungsgrund zu einer zwölfwöchigen Leistungssperre führe. Darüber war der Berufskraftfahrer so verärgert, dass er zur Sachbearbeiterin meinte: "Ich fahre nach Ruhpolding und knalle meinen ehemaligen Chef ab."

Diese Äußerung zog einen Strafbefehl nach sich. Da er zwischenzeitlich bei einem anderen Unternehmen angestellt war, wurde nun am Mittwoch in der Hauptverhandlung seine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je zehn Euro auf 30 Tagessätze zu je 40 Euro erhöht.

Lesen Sie bei OVB-Online den ausführlichen Bericht.

Rubriklistenbild: © dpa

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