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Nach Salzburg und wieder zurück

A8 auf und ab gefahren: Münchner Radler (62) macht den Geisterfahrer

Am Dienstag (30. August) gegen 23.45 Uhr meldeten mehrere Autofahrer einen Fahrradfahrer auf der Autobahn A8, welcher zuerst in Fahrtrichtung Stuttgart, später auf derselben Fahrbahn wieder zurück in Richtung München fuhr.  

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

A8/München – Mehrere Polizeistreifen der Münchner Polizei und der Verkehrspolizei Fürstenfeldbruck waren zunächst ohne Feststellungen. Circa 20 Minuten später erhielt die Einsatzzentrale der Münchner Polizei erneut mehrere Anrufe, dass ein Fahrradfahrer im Aubinger Tunnel A99 sowohl in Fahrtrichtung Salzburg als auch als Geisterfahrer in Richtung Dachau fuhr.

Letztendlich konnte der Radfahrer an der Anschlussstelle Freiham aufgegriffen werden. Bei der Kontrolle machte der 62-Jährige mit Wohnsitz in München einen stark alkoholisierten Eindruck. Beim Absteigen vom Fahrrad verlor er das Gleichgewicht und fiel gegen eine Leitplanke. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Bei einer ersten Befragung gab er an, von der Zielstattstraße in München zu einer Adresse in Freimann fahren zu wollen.  

Der 62-Jährige wurde nach Abschluss der Sachbearbeitung und einer Blutentnahme im Institut für Rechtsmedizin wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren entgegen der Fahrtrichtung sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge Alkohol ermittelt. Die Münchner Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 

Pressebericht des Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Arne Dedert

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