Am Samstag in Adlkofen

Wohnhausbrand in Kreis Landshut fordert Feuerwehren stundenlang

In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
+
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.

Adlkofen - Am Samstagabend waren die Feuerwehren im Landkreis Landshut gefordert. Die Löschung eines Wohnhausbrands gestaltete sich schwierig.

Update, 14.18 Uhr - Pressemitteilung der Polizei

Am 20. März, gegen 20 Uhr, nahm eine Anwohnerin aus Blumberg einen Ofen in Betrieb, welcher nach kurzer Zeit einen technischen Defekt entwickelte. Hierdurch kam es zu einer Verpuffung im Ofen. Der Ofen fing dabei Feuer und entflammte nahestehende Möbelstücke. Im weiteren Verlauf fing der Dachboden des Einfamilienhauses Feuer.

Die Feuerwehren aus Adlkofen, Landshut und Oberaichbach wurden alarmiert und waren mit ungefähr 50 Personen vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 70.000 Euro.

Erstmeldung:

Am Samstagabend gegen 20.20 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle in Landshut die Feuerwehr Adlkofen und die Kreisbrandinspektion Landshut zu einem überhitzten Ofen in einem Wohnhaus in Blumberg. Die angerückten Kräfte konnten dann bereits im Obergeschoss einen Brandausbruch feststellen und die ersten Löschmaßnahmen unter schwerem Atemschutz einleiten.

Feuerwehreinsatz im Kreis Landshut

In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat.
In Adlkofen kam es zu einem großen Feuerwehreinsat. © fib/DG

Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Feuerwehr Oberaichbach nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben. Um das Dach öffnen zu können, wurden die Stadtlöschzüge Landshut mit der Drehleiter nachgefordert, welche die Löscharbeiten nach der Öffnung des Daches mittels Monitor der Drehleiter übernahmen.

Unter Atemschutz wurde anschließend das gesamte Haus mittels Wärmebildkamera kontrolliert und Glutnester abgelöscht. Um weitere Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben, wurden gegen 22.40 Uhr die Feuerwehren Reichlkofen und der Löschzug Fraunberg der Stadt Landshut alarmiert.

Durch den Energieversorger wurde das Anwesen stromlos geschalten um die Löscharbeiten zu erleichtern. Die Staatsstraße 2045 war während des gesamten Einsatzes gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Das Bayerische Rote Kreuz sicherte den Löscheinsatz mit einem Rettungswagen ab. Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer eilte ebenfalls zur Einsatzstelle und machte sich ein Bild der Lage. Gegen 0 Uhr war der Einsatz weitestgehend beendet und die Kräfte konnten wieder einrücken. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Über eventuelle Verletzte und den entstandenen Schaden ist derzeit nichts bekannt.

fib/DG

Kommentare