Feuerwehreinsatz in Aidling/Riegsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen

Vollbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens - 800.000 Euro Schaden!

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Aidling/Riegsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen - In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es gegen 1.35 Uhr zu einem Vollbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Schon beim Eintreffen der ersten Feuerwehr stand das Anwesen in Vollbrand. Nun ermittelt die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen.

UPDATE, 16.35 Uhr: Pressemeldung der Polizei

Ein Brand zerstörte in der Nacht von Sonntag, den 15. Juli, auf Montag den 16. Juli, zwei landwirtschaftliche Lagergebäude. Der dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 800.000 Euro. Die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen hat die Ermittlungen übernommen. 

Über die integrierte Leitstelle wurde gegen 1.30 Uhr der Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Aidling, Gde. Bereich Riegsee mitgeteilt. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei landwirtschaftliche Lagergebäude in Vollbrand standen. In den Gebäuden waren, neben landwirtschaftlichen Maschinen, auch Futtermittel gelagert. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen hinein. Trotz des raschen Einsatzes einer Vielzahl von Feuerwehren aus dem Umland wurden durch den Brand beide Gebäude vollkommen zerstört. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf circa 800.000 Euro geschätzt. 

Verletzt wurde zum Glück niemand. Tiere kamen durch das Feuer ebenfalls nicht zu Schaden. Da sich beide Lagerhallen außerhalb des Ortes befanden, bestand auch zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für den angrenzenden Bereich. Die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen hat die Ermittlungen übernommen. Aussagen zur möglichen Brandursache können derzeit noch nicht getroffen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Vorbericht

Der Schaden dürfte enorm sein, da in der Halle Futter und landwirtschaftliche Maschinen, Geräte abgestellt waren. Verletzte gab es nach ersten Angaben zum Glück nicht, auch nicht bei den Tieren

Vollbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Aidling

Die Löschwasserversorgung war eine Herausforderung für die Ehrenamtlichen, da das Anwesen leicht außerhalb von Aidling liegt. Mit Pumpen und unzähligen Schläuchen wurde das Wasser unter anderem aus dem Ort zum Einsatzort gepumpt. Auch aus dem Nachbarlandkreis wurde die Penzberger Feuerwehr nach Aidling alarmiert, um die örtlichen Kameraden zu unterstützen. Nach ersten aber noch unbestätigten Informationen waren rund 8 Feuerwehren mit circa 110 Einsatzkräften vor Ort.

Bartl

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