"Vanessa" - Die neue Single von Hansi Berger

Richard Lugner und seine Beziehungstipps an Hansi Berger

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Ainring - Es ist soweit – „Vanessa“, die neue Single von Hansi Berger wurde gestern im Folx TV erstmals vorgestellt. BGLand24.de hat Hansi Berger zum Interview getroffen:

Nach „I hob koa Bier mehr“ und „dudadu“ wurde nun im Folx TV die neue Single von Hansi Berger vorgestellt. "Vanessa" lautet der Titel und hat echte Chancen der neue Ohrwurm der Saison zu werden. 

Neben gut 50 Freunden von Hansi, die in diesem Video mitspielen,  ist dieses Mal ein ganz besonderer Gast mit dabei. Richard Lugner, international bekannter Baulöwe aus Wien. BGland24.de hat Hansi Berger während der Dreharbeiten zum Interview getroffen:

Hansi, Warum hast du diese Art von Lied gemacht? Gibt es zukünftig Liebeslieder von Hansi Berger zu hören? 

Nein – das Lied ist mit einem Augenzwinkern zu sehen, ich möchte das eigentlich auch nicht als Liebeslied sehen, sondern eher als Partyschlager. 

Wie bist du auf den Namen Vanessa gekommen? 

Für den Namen gibt es eigentlich keinen speziellen Grund. Ich hatte zum Beispiel noch keine besondere oder feste Freundin, die Vanessa hieß. Man schaut halt im Studio immer nach Wörtern, die sich gut reimen. Und weil sich auf den Namen sehr viel reimt, wie zum Beispiel Messer, besser, etc., haben wir uns letztendlich dafür entschieden. 

Ist „Vanessa“, als das Model aus dem Video eine Freundin von Dir? 

Nein, nicht direkt. Mein Freund Daniel, der bei uns im Hotel Rupertihof eine Ausbildung zum Restaurantfachmann macht, arbeitet auch als Fotograf (www.derauftragsknipser.com) und hat Vanessa in seiner Modellkartei. 

Hast Du grade eine Freundin, die über dieses Lied evtl. nicht so besonders glücklich wäre?

Nein, im Moment nicht. 

Wie bezeichnest Du die Musikrichtung Deiner neuen Single? 

Eigentlich ist das keine bestimmte Richtung. Ich würde es weder als Liebeslied, Schlager oder Volksmusik bezeichnen. Es ist eher etwas Neues, eine bunte Mischung aus allem. 

Wie bist Du darauf gekommen, Herrn Lugner zu bitten, in Deinem neuen Video mitzuspielen?

Mich hat der Herr Lugner immer schon sehr fasziniert. Sowohl geschäftlich als auch persönlich. Und mir gefällt dass er sehr direkt ist und wahnsinnig polarisiert. Außerdem sind mein Papa und Herr Lugner seit Jahren sehr eng miteinander befreundet. Er kommt mehrmals im Jahr in den Rupertihof und unsere neuen Chalets und auch mein Papa besucht immer gemeinsam mit Herrn Lugner den Wiener Opernball. Daher kenne ich ihn natürlich auch persönlich. Als ich mit dem neuen Song begonnen habe, ist mir ganz spontan die Idee gekommen, ihn zu fragen, ob er mitmachen würde. Ich habe ihm dann eine Mail geschrieben und erklärt, worum es bei dem Song geht. Zwei Tage später kam mein Papa dann zu mir und meinte: „Ich soll Dir von Herrn Lugner ausrichten, dass er es macht“. Und ich bin auch sehr stolz darauf, dass er dabei ist. 

Was glaubst Du, wie Deine Fans auf seine Teilnahme reagieren? 

Mir ist völlig klar, dass es darauf mit Sicherheit nicht nur positive Stimmen geben wird, sondern auch negative. Aber die bestärken mich eigentlich nur noch mehr, meinen Weg so zu gehen, wie ich ihn gehen will. Man kann nur ehrliche Musik machen, wenn man 100%ig dahinter steht und das tue ich. 

Habt Ihr seinen Part gemeinsam aufgenommen? 

Nein, er hat ja vor ein paar Jahren schon mal ein Lied aufgenommen „I bin der Lugner“. Er konnte und wollte aus Zeitgründen für die Aufnahme nicht extra zu uns kommen und hat das zusammen mit seinem damaligen Produzenten in Wien aufgenommen. Und ich möchte ihm hiermit meinen ganz persönlichen Dank aussprechen, denn er ist direkt nach der Krebstherapie ins Studio gefahren. Und man darf nicht vergessen, dass er schon 84 Jahre alt ist! 

Hast Du ihm seinen Text vorgegeben? 

Diez, ein Musiker aus Innsbruck, hat den Text nach meinen Vorgaben geschrieben. Sein Part war zunächst 45 Sekunden lang, aber das war zu lang für einen Gasttext, darum haben wir ihn auf die aktuelle Länge gekürzt. 

Was planst Du als nächstes Projekt? 

Auf jeden Fall wird die nächste Veröffentlichung ein Album werden, das dauert aber noch ein wenig, bis das herauskommt. Du bist ja nicht nur Musiker, sondern eigentlich Koch im Rupertihof in Ainring. 

Wie schaut das Verhältnis aus bei Dir zwischen Musik und Gastronomie? 

Nun bei uns wird ja jeden Abend Musik gemacht. Zumindest in der Hauptsaison zwischen April und Oktober sowie Dezember bis Februar. Unser Ziel als Gastronom ist es die Leute kulinarisch zu verwöhnen und als Musiker zu unterhalten. Um 20:15 ist der Veranstaltungsbeginn und generell kann man sagen, dass wir circa 20% Musik machen und circa 80% Gastro.

Was Richard Lugner über seine Gastrolle in der neuen Single sagt und was ihn mit dem Berchtesgadener Land verbindet, lesen Sie am Sonntag in unserem Interview mit dem Baulöwen persönlich auf BGLand24.de.

Quelle: BGland24.de

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