Alle Details zum Rosenheimer Sommerfestival!

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Christina Stürmer

Rosenheim - Nicht kleckern, sondern klotzen: Über neun Tage findet im Juli das "1. Rosenheimer Sommerfestival" im Mangfallpark Süd statt: Rosenheim24 weiß schon jetzt, wie und was über die Bühne geht!

Vom 16. bis 24. Juli wird auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände die WV-Bühne wiederbelebt und lockt die Besucher mit reichlich Musikstars: Reinhard Fendrich, Christina Stürmer und das Nockalm-Quintett gehören zu den Highlights. "Für die Top-Acts, zu denen noch eine große regionale Band gehören soll, sind die Konzerte kostenpflichtig. Wir rechnen damit, dass Karten für alle fünf Konzerte im Vorverkauf 60 bis 70 Euro kosten werden", erklärt Pressesprecher Thomas Bugl auf Anfrage von Rosenheim24. "Die Karten sind übertragbar, so dass die Kinder zu Christina Stürmer gehen können und die Großeltern vielleicht zum Nockalm-Quintett. Das ist wirklich ein sensationeller Preis wenn man bedenkt, dass man für Fendrich in München nicht unter 90 Euro wegkommt."

Alle übrigen Konzerte im Mangfallpark Süd sind "umsonst und draußen". Wie viele Auftritte es in den neun Tagen auf der Bühne geben wird, hängt noch davon ab, wie viele regionale Bands im Vorabendprogramm auftreten werden. "Es ist geplant, dass wir um 17 Uhr beginnen und es bis 22.30 Uhr durchgeht", so Bugl. Lediglich am ersten Wochenende wenn das Antenne-Bayern-Sommerfest steigt, geht es am Sonntag schon um 11 Uhr los. Dann soll es ganz nach LGS-Tradition auch ein buntes Rahmenprogramm mit Drachenbootrennen und Wasserskifahren auf dem Inn geben.

"1. Rosenheimer Sommerfestival" beschlossen

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Die Idee entstand "nach dem ersten großen Durchschnaufen nach der Landesgartenschau", sagt Bugl. Der Erfolg in dieser Dimension und das Flair habe man in der Form auch bei der Stadt nicht erwartet: "Wie könnte also das "Sommermärchen 2" ausschauen, das war die Frage." Mit dem Sommerfestival hat man die Antwort gefunden.

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Das Konzept fand am Dienstagabend im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus des Rosenheimer Stadtrats großen Anklang und wurde einstimmig beschlossen. "Lediglich zum Finanzplan gab es ein paar Nachfragen, aber das ist bei einem Budget von fast 400.000 Euro ja auch verständlich", erklärt Bugl. "Es gibt ein Witterungsrisiko und wir haben nur einen kurzen Vorlauf, aber deswegen wollten wir das Jahr nicht verstreichen lassen und gehen lieber ein größeres Risiko ein, aber Hauptsache es ist in trockenen Tüchern." Man hoffe natürlich auf eine Schwarze Null, kalkuliere angesichts der Unwägbarkeiten jedoch ein kleines Defizit ein.

ir/ro24

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