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DNA-Spuren liefern Mann aus

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

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Auf der B299

Horror-Crash: Ein Toter und vier Schwerstverletzte!

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Altötting - Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Sonntag auf der B299 an der McDonald's-Ausfahrt. Drei Männer und eine Frau wurden außerdem schwerstverletzt: *NEU: Video*

Die wichtigsten Informationen:

++ Gegen 16.10 Uhr kam es zu einem schweren Unfall auf der B299 in Altötting.

++ Die Polizei bestätigte mittlerweile ein Todesopfer, der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

++ Vier weitere Autoinsassen wurden dabei teilweise schwerst verletzt.

++ Drei Rettungshubschrauber landeten vor Ort und transportierten die Verletzten ab.

++ Die B299 war in Höhe Altötting-West über mehrere Stunden in beiden Richtungen gesperrt.

++ Derweil ist unter den Usern eine Diskussion über die Gefährlichkeit der Kreuzung entbrannt, auf der es immer wieder zu Unfällen kommt.

UPDATE 10.25 Uhr:

Am Sonntag, den 25. Januar, gegen 16.10 Uhr, ereignete sich an der Einmündung der Mühldorfer Straße auf die B299 ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 77-jähriger Unterneukirchner bog zu diesem Zeitpunkt mit seinem Opel Omega, in dem er sich alleine befand, von der Mühldorfer Straße nach links auf die B299 in Richtung Unterneukirchen ein. Er übersah bzw. missachtete dabei die Vorfahrt eines im selben Moment von links auf der B299 aus Richtung Unterneukirchen kommenden Toyota, der mit vier Personen (drei Männer im Alter von 54, 34 und 23 Jahren und eine Frau im Alter von 26 Jahren) aus Winhöring und Emmerting besetzt war.

Dieser Toyota prallte frontal in die linke Fahrzeugseite des einbiegenden Opel. Durch den Zusammenstoß wurde der Toyota links von der Straße geschleudert, wo er auf der Beifahrerseite zum Liegen kam.

Der 77-jährige Unterneukirchner wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er trotz sofortiger notärztlicher Versorgung an der Unfallstelle verstarb.

Die vier Insassen im Toyota wurden ebenfalls zum Teil im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Allesamt erlitten schwerste Verletzungen und wurden zur weiteren ärztlichen Versorgung in unterschiedliche Krankenhäuser eingeliefert. Dies erfolgte zum Teil mit dem Hubschrauber.

Mit der genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Sachverständiger, der an die Unfallstelle kam, beauftragt. Wer den Toyota lenkte, muss ebenfalls noch geklärt werden.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

An der Unfallstelle waren zahlreiche Rettungskräfte, unter anderem drei Hubschrauber.

Zur Verkehrslenkung und Absicherung der Unfallstelle waren die FFW Altötting und Raitenhart im Einsatz.

Die B299 war rund dreieinhalb Stunden gesperrt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Altötting

UPDATE Montag, 7.25 Uhr:

Wie die Polizeidienststelle Altötting auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilte, ist der Zustand der teils schwerstverletzten Insassen des verunglückten Toyotas weiterhin unverändert. Sie werden "mit höheren Verletzungen" in unterschiedlichen Kliniken behandelt.

Zu dem genauen Unfallhergang gibt es bislang keine weiteren Erkenntnisse.

Im Laufe des Vormittags soll die Polizei eine Pressemeldung zu dem schweren Unfall herausgeben.

UPDATE 20.59 Uhr: Totalsperre der B299 aufgehoben

Mittlerweile ist die B299 in Höhe Altötting-West wieder für den Verkehr freigegeben.

UPDATE 19.38 Uhr: Neue Bilder vom Rettungseinsatz

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 77-Jähriger mit seinem Opel-Kombi von der Mühldorfer Straße auf die B299 in Richtung Garching auffahren und übersah dabei einen von links kommenden Toyota, der mit vier Personen besetzt war. Der Zusammenprall war so heftig, dass der Toyota von der Fahrbahn schleuderte und an einer Baumreihe auf der Beifahrerseite zum Liegen kam.

Rettungseinsatz auf der B299

Drei von den vier Personen wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät geborgen werden. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle.

Von den vier Personen im Toyota wurden drei Personen mit Rettungshubschraubern, welche auf der B299 landeten, weggeflogen. Eine Person kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Die Feuerwehren aus Raitenhart und Altötting waren im Einsatz.

UPDATE 19.06 Uhr: Weiterhin Totalsperre der B299

Weiterhin gilt die Sperre der B299 zwischen Altenmarkt und Landshut in Höhe Altötting-West infolge des Unfalls in beiden Richtungen. Weitere aktuelle Verkehrsauskünfte finden Sie hier.

UPDATE 18.24 Uhr: Ein bestätigtes Todesopfer

Wie uns das Polizeipräsidium Oberbayern Süd bestätigte, verstarb bei dem Unfall ein 77-jähriger Opel-Fahrer aus dem Landkreis Altötting. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Offenbar übersah er beim Abbiegevorgang einen von links kommenden Toyota. Beide Autos krachten zusammen.

Während der Opel auf der Straße zum Stehen kam, blieb der Toyota auf der Beifahrerseite auf dem angrenzenden Grünstreifen liegen. Die Insassen des Toyota wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

UPDATE 17.52 Uhr: Verletzte in unterschiedliche Kliniken gebracht

Wie die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unserer Redaktion auf Anfrage bestätigte, wurden die Verletzten in unterschiedliche Kliniken geflogen und gefahren. Zwei Personen werden nun in Münchner Kliniken behandelt, weitere in Mühldorf und Traunstein.

UPDATE 17.40 Uhr: Immer wieder Unfälle an dieser Kreuzung

Auf unserer Facebook-Seite ist in der Zwischenzeit schon eine Diskussion über die Gefährlichkeit des Unfallort entbrannt. Tina F. kommentierte: "Die Strecke hat's in sich" und Simon K. forderte: "An dieser Kreuzung gehört was gemacht". Andere User widersprechen jedoch.

Tatsächlich kommt es aber an der Kreuzung Mühldorfer Straße/B299 immer wieder zu Unfällen. Erst vor elf Tagen ereignete sich an der Stelle ein schwerer Unfall, als ein Auto einem Lkw die Vorfahrt nahm. Eine Frau wurde eingeklemmt. Auch Anfang Dezember stießen zwei Autos an der Kreuzung zum McDonald's zusammen.  

UPDATE 17.35 Uhr: Insgesamt fünf Autoinsassen betroffen

In dem Toyota, der auf der Seite zum Liegen kam, befanden sich zum Unfallzeitpunkt vier Personen. Der Wagen kollidierte mit einem Opel, in dem sich ein älterer Insasse befunden haben soll.

Ein Unfallgutachter ist nun vor Ort. Die Polizei kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben zum Unfallhergang machen.

Zwischenzeitlich ist nun der letzte Rettungshubschrauber abgeflogen.

UPDATE 17.12 Uhr: Neue Bilder von der Unfallstelle

Nun erreichten uns von unserem Reporter neue Fotos vom Unfallort. Sie zeigen die drei gelandeten Rettungshubschrauber auf der total gesperrten B299, sowie das Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr, Sanitätern und Notärzten. Ein Unfallauto liegt auf der Seite.

Unfall auf der B299: Rettungshubschrauber gelandet

Die B299 zwischen Altenmarkt und Landshut ist bei Altötting-West in beiden Richtungen gesperrt. Mehr Infos zur Verkehrslage finden Sie hier.

UPDATE 17 Uhr: Auch dritter Rettungshubschrauber gelandet

Nun ist doch auch noch ein dritter Rettungshubschrauber am Unfallort gelandet. Ein Großaufgebot aus Feuerwehrkräften, Sanitätern und Notärzten ist derzeit im Einsatz.

UPDATE 16.50 Uhr: Erster Hubschrauber landet

Unser Reporter berichtet uns von der Unfallstelle, dass nun noch zwei Rettungshubschrauber auf dem Weg sind. Die Insassen in dem Auto sind teilweise schwerst verletzt und werden noch immer von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten.

Der erste Rettungshubschrauber befindet sich jetzt im Landeanflug.

Erstmeldung 16.28 Uhr: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort

Nach ersten Informationen krachten gegen 16.10 Uhr zwei Autos zusammen. Drei Personen sollen in einem der Wagen eingeklemmt sein und werden derzeit von der Feuerwehr befreit. Derweil wurden auch schon drei Rettungshubschrauber an den Unfallort gerufen. Zudem sind etwa vier Krankenwagen vor Ort.

Es entwickelt sich ein erheblicher Stau auf der B299, die momentan im Unfallbereich total gesperrt ist.

mg/in24, Quelle: TimeBreak21

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © TimeBreak21

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