Lecker oder schräg?

"Japanische" Weißwürste erobern Altötting

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Echt japanisch oder echt schräg? Die grünen Weißwürste aus Oberholzhausen.

Altötting - Ist das noch lecker oder schon grenzwertig "kreativ"? Zwei Altöttinger haben mit dem Teepulver "Matcha" eine grün gefärbte "japanische" Weißwurst kreiert.

Eigentlich wird der zu feinstem Pulver vermahlene Grüntee für die japanische Tee- Zeremonie verwendet, farblich intensiv, leicht herb im Geschmack. Diesen Matcha brachte Werner Gropp aus Japan mit und dann auf die Idee, zusammen mit dem Metzger und Wirtssohn Markus Hinterberger aus Oberholzhausen (Stadt Altötting) die ersten ‚Japanischen Weißwürste’ in Oberbayern zu produzieren.

Mit dem traditionellen Bambusbesen "Cha-sen", schaumig gerührt, wurde der Matcha in das gekutterte Kalbsbrät gearbeitet. Grasgrün in den Saitling gepresst, gebrüht bei 65 Grad, entstanden so die ersten ‚Japanischen Weißwürste’.

Kritisch beäugt vom Wirt Xaver Hinterberger fällte dieser dann sein fachmännisches Urteil, nachdem er die erste Wurst lustvoll ausgezuzelt hatte: „Vom Geschmack her gar nicht mal so schlecht!“. Zu dem japanisch-bayerischen Erstlingswerk gab es freilich keine Reisnudeln, sondern eine resche Brez’n und eine halbe Bier.

Quelle: Pressemitteilung

Quelle: innsalzach24.de

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